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Der Körper als Spiegel der Seele von Ruediger Dahlke
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,99 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442170001, Erscheinungsdatum: Sept. 2009
4 Kundenrezensionen:Herr Dr. Allwissend scheint leider nicht allwissend zu sein... 3 von 5 PunktenAuf das Thema Physiognomie bin ich durch eine Freundin gekommen und war total aus dem Häuschen angesichts der Möglichkeiten, die einem daduch offenstehen (wer möchte nicht bei einem ersten Date oder Vorstellungsgespräch die Schwächen und Charaktereigenschaften seines gegenübers deuten?). Wie ich dann auf der Suche nach der passenden Lektüre im Buchladen feststellte, gibt es im deutschsprachigen Raum nur wenig Fachliteratur zu diesem spannenden Thema; was mich ziemlich überraschte, da die "Körperlehre" in Osteuropa weit mehr verbreitet zu schein scheint als in hiesigen Landen. Das Werk von Rüdiger Dahlke hat selbst bei mir als Phisiognomie-Newcomer wenig Eindruck hinerlassen. Der Autor schreibt viel zu pauschal und oberflächlich; hier wird mehr oder weniger alles und jeder über einen Kamm geschert. Kaum auszuhalten sind die sprachlichen Plattheiten des Herrn Dahlke (z. B. "verlockende Locken"), die wohl die jeweils hervorstechende Eigenschaft des gerade behandelten Körperteils hervorheben sollen. Gerade zu lächerlich finde ich die Rückschlüsse, die der Autor aufgrund gewisser Körpermerkmale zieht. So lassen X-Beine angeblich auf sexuelle Verklemmtheit schließen, eine Frau mit Damenbart unterdrückt -logisch - ihre männliche Seite. Zudem erfährt der Leser/die Leserin, dass Ohrringe eine "masochistische Form der Selbstbehinderung" darstellen. Wirklich unvorteilhaft finde ich, dass es viel zu wenige Abbildungen zu den entsprechenden Körperteilen gibt. Sind mal welche vorhanden, sind diese viel zu klein, um etwas genau zu erkennen (beispielsweise die verschiedenen Ausprägungen der Ohrmuschel). Auch eignet sich das Buch kaum als "Reiselektüre", da man, wenn man das Buch z. B. in der Mittagspause lesen möchte, kaum einen Spiegel zur Hand hat, um sein Äußeres genauer zu betrachten und festzustellen, in welche Richtung die Falten auf der eigenen Stirn verlaufen. Zudem ist das Empfinden der eignen Wahrnehmung subjektiv. Woher soll ich denn wissen, ob meine Nase nach den Maßstäben des Buches schon als "lang" oder "normal" zählt, als "dick" oder "schmal" gilt? Vielleicht hätte der Autor ein Metermaß beilegen sollen und eine Richtwerttabelle einfügen... :-) Zu Gute zu halten ist dem Autor jedoch, dass er den heutigen Schlankheitswahn und das "Modediktat" kritisiert; den Leser dazu aufruft, zu seiner eigenen (vorbestimmten) Form zu finden. Sehr gefallen hat mir Herrn Dahlkes Gedanke, dass sich die Seele ihren Körper selbst aussucht und sich damit die zuerwartenden Herausforderungen selbst aussucht. Plus Punkt: das schöne Schlusswort des Autors. Trotzdem ein eher schwaches Buch; hoffentlich finde ich noch weitaus bessere Bücher zum meinem neuen Lieblingsthema... :-) Manche Spiegel sind erbarmungslos 4 von 5 PunktenDer Körper als Spiegel der Seele, - da kann einem der Blick in Spiegel täglich scherer fallen. Bis man sich endlich aufrappelt und machen Dinge verändert - und im Nachgang fasziniert feststellt: Ei Gucke, der Körper ändert sich Stück für Stück mit. Wer dieses Vokabelheft für manifestierte Probleme anwenden will, dem empfehle ich es. Man kann mit dem Wissen natürlich auch einen prüfenden Blick auf den neuen Kollegen oder die Schwiegermutter werfen ... tyisches Dahlke-Buch: spirituell hochwertig,dabei bodenständig und von praktischem Nutzen 5 von 5 PunktenWir möchten hier die positiven Bewertungen unterstützen,ohne alles nochmal zu wiederholen. Wir besitzen alle Bücher von Rüdiger Dahlke und sie sind in unserer eigenen therapeutischen Arbeit von hohem Nutzen. Unsere Bewertung seines bisherigen Gesamtwerkes haben wir bei der jüngsten Neuerscheinung Die Spuren der Seele: Was Hand und Fuß über uns verratendargelegt und dort außerdem ein anderes,aus unserer Sicht außergewöhnliches Buch empfohlen Überflüssiger Kauf... 1 von 5 PunktenIch habe diese Buch erst mit viel Freude gelesen, aber nicht lange. Es werden wieder die weiblichen Maße propagiert. Die Schattenrisse und die Aufmachung des Buches erwecken den Eindruck, es soll wohl eher die Damenwelt ansprechen. Ich denke schon, daß einige Äußerlichkeiten am Menschen auf seine inneren Werte hinweisen, aber in diesem Buch empfinde ich sehr viel Klischeehaftes. Wie kann man z.B. nur von der Farbe der Augen auf den Charakter eines Menschen schließen? Zitat: "Und so sagt man, dass graue Augen oft zu kontaktscheuen Menschen gehören, die sich für ihre Mitmenschen wenig interessieren und eher distanziert wirken." Solche Aussagen hören sich an,als ob sie aus dem Kaffeesatz gelesen werden. Nein, ich habe keine grauen Augen, auch keine blauen Augen, die als evtl. unverschmutztes Bindegewebe, bodenständiger, geerdeter und naiver Charakter in die nächste Schublade wandern. Meine sind irgendwie Türkis, mit einem goldenen Kringel. Was habe ich nur für einen Charakter?? Warum sehen sich Menschen, z.B. Geschwister, ähnlich und sind doch ganz anders? Also, für mich war die Geldausgabe für dieses Buch völlig überflüssig. |
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