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Produkt-Bild: Die Geliebte. Was es heißt, die Andere zu sein (Book on Demand)

Die Geliebte. Was es heißt, die Andere zu sein (Book on Demand) von Maja Langsdorff

Taschenbuch von Books on Demand
Preis bei Amazon: EUR 14,80, Angebote ab EUR 13,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3898115410, Erscheinungsdatum: Oktober 2005, Auflage: Aktualisierte Neuauflage
Zoom ± Produkt-Bild: Die Geliebte. Was es heißt, die Andere zu sein (Book on Demand)

5 Kundenrezensionen:

Nicht nur für Frauen...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine gute Freundin hat mir das Buch empfohlen - als Mann fühlt man sich von dem Titel ja nicht unbedingt sofort angesprochen. Es ist erstaunlich, wie viel von meinen eigenen Emotionen und Erlebnissen ich in dem Buch wiedererkennen konnte - und endlich nach über 3 Jahren meine Traumata verarbeitete. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, bemerkte ich mit Erstaunen, wie viele Betroffene ich in meiner Umgebung erkenne - sowohl Frauen, wie auch Männer.
Geliebte ? Liebe wohl eher nicht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch sollte bei keiner Frau und auch bei keinem Mann im Regal fehlen. Bei den Frauen, weil es schonungslos und offen dabei aber immer mit Mitgefühl der Geliebten darstellt; wobei mann sich hier echt fragen muss, ob das Liebe ist. Und bei den Männern, damit sie sich im Vorfeld gedanken machen, was sie mit ihrem teilweise genussorientiertem Verhalten und leeren Versprechen den Frauen antun. Gerade die Selbstbewussten Frauen, welche beruflich ihren Mann stehen geraten oftmals in die Fänge eines Mannes, der wohl offensichtlich in erster Linie sein Vergnügen sieht. Die Autorin zeigt zahlreiche Beispiele von Frauen auf, die sich mehr oder weniger selbst aufgeben nur um immer für den Traumprinzen präsent zu sein. Die bekanntlich zuletzt sterbende Hoffnung stirbt dann doch über kurz oder lang, denn an eine gemeinsame Zukunft denken die Herren meistens nicht. Wozu auch ist doch praktischer die "heile" Familie zu Hause zu haben und die anderen Felder von der "Anderen" besetzen zu lassen. Schade nur, dass die "Andere" dabei oft emotional verhungert und dass den ein oder anderen Geliebten kalt lässt. Fazit: Es kann jeder Frau passieren - sie sollte nur in der Lage sein sich da wieder herauszulösen - damit es ihr am Ende nicht so geht wie der am Anfang beschriebenen "alten Dame" die bis zum Tode des Geliebten eben immer nur Geliebte war und sich nie eine Chance auf ein eigenes reales Glück gegeben hat - selbst über den Tod hinaus ist der Geliebte für sie der Traumprinz - Erschreckend kann Frau da nur sagen.
Affären sind anderen Affären sehr ähnlich, und kein "besonderer Einzelfall"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sehr genau lässt sich lesen, dass die Geliebten keinesfalls Einzelfälle sind, deren eigene Geschichte ausgerechnet die komplexere oder andersartige ist. Es ist eben doch falsch, dass gerade die eigene Geschichte als "Sonderfall" unter den "gewöhnlichen Affären" verstanden wird. Im Grunde sind alle Affären besondere Geschichten, die sich in den meisten Hinsichten auffällig ähneln. Toller Einblick in einzelne Geschichten und deren Gefühlswirrwarr, die immer wieder zeigen: Die Geliebten sind nicht allein!
Interessant
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein sehr interessantes Buch; eigentlich für jeden, aber ganz besonders für Leute die selbst von dieser Problematik betroffen sind. Ich habe es in einem Zug durchgelesen.
Volltreffer!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch beschreibt die Gefühlslage der "Anderen" so unglaublich zutreffend, dass man immer wieder das Gefühl hat, es wird die eigene, ganz persönliche Geschichte erzählt. Es tut gut zu erfahren, dass man nicht alleine ist mit seinen Empfindungen. Außerdem hilft es dabei, sich selbst zu verstehen und - sofern man möchte - Auswege aus einer letztlich unbefriedigenden Situation zu finden. Ich bin begeistert!
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Elfenmond (Book on Demand) von Guido Krain

Taschenbuch von Autor-Verlag
Preis bei Amazon: EUR 25,54

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3898117073, Erscheinungsdatum: Juni 2000
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5 Kundenrezensionen:

Dark Fantasy in einer vielschichtigen magischen Welt!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
*
Die Geschichte wird um mehrere Charaktere herum gesponnen.
Da wäre erstmal Dvorkin, der junge unbeholfene Absolvent einer renommierten Magier-Akademie. Ein Einzelgänger, dessen Magie alles andere als perfekt ist und dessen ständiger Begleiter eine Art Familien-Schutzgeist in Tiergestalt ist ... genauer gesagt ein sprechender menschelnder Frosch namens Ivo ( den nur Dvorkin hören kann ).
Und da wäre auch seine grosse Liebe, die Mitschülerin und Elfe Luna. Eine Aussenseiterin, deren schwarze Augäpfel und roten Pupillen sie in den Augen der Anderen - inklusive ihrer eigenen Rasse - zu einer Dämonin und damit Aussätzigen machen!
Dann gibt es da noch den elfischen Schwarzmagier Cowan, der ALLES dafür tut, seine eh schon enorme arkane Macht zu vergrössern, sich dadurch selbst auf den Thron seines Volkes zu setzen und seine eigene Blut-Linie fortzuführen.
Und nicht zuletzt den reptillienhaften Halbmenschen Talon, der Cowans Schüler und Mündel ist - eine gnadenlose unbesiegbare Tötungsmaschine mit einem intelligenten, wachen Geist und einem oft unterdrückten Gerechtigkeitsgefühl!
Ach und nicht zu vergessen die grausame Dämonin Minka ( was für`n Name ^^ ), die unbeirrbar ihre eigenen hochtrabenden Ziele verfolgt.
Die Schicksale dieser Freunde und Feinde sind alle miteinander verwoben ... ob`s ihnen passt oder nicht!

Ich hatte mich näher über das Buch auf der Homepage des Autors informiert. Glücklicherweise hatte er dort nicht zuviel versprochen, mit seiner Aussage, dass es sich bei der Welt von "Elfenmond" um eine rein phantastische Welt mit einem quasi-mittelalterlichen ( sprich: technikfreien ) Hintergrund handelt ... anstelle einer Welt, die zu 99% unserem Mittelalter gleicht und "bloss" einige phantastischen Elemente aufweist ( wie es oft in Fantasy-Romanen der Fall ist ).
Eine vielschichtige Fantasy-Welt durch und durch also!
So tummeln sich hier neben den Menschen allerlei phantastische Kreaturen, Rassen und Völker herum. Es gibt die unterschiedlichsten Götter und selbstverständlich auch die titelgebenden Elfen. Diese sind jedoch in viele Stämme unterteilt, von denen einige so gar nicht freundlich erscheinen ... von edel ganz zu schweigen! Andere bekannte Fantasy-Figuren wie z.B. Drachen, Orks, Feen & Co sind auch vorhanden ... ebenso wie eine Menge neuartiger Wesenheiten! Für die Horror-Momente sind v.a. diverse Bestien und Dämonen zuständig!
Natürlich dürfen auch hier alle möglichen magischen Gegenstände nicht fehlen. Überhaupt ist die Magie in dieser Welt sowieso das treibende Element Nummer Eins. Spezialisierte Magier, Priester, Druiden, Schamanen ... Zauberkunst als vielschichtiger - entweder ehrenvoller, geduldeter oder gar verteufelter - Berufsstand und magische Artefakte als ( Hehler-) Ware ...
Wie gesagt, es ist keine mittelalterliche Welt, sondern eine astreine Fantasy-Welt! Genauso wie ich`s am liebsten mag. ^^

Allerdings geht es in dieser Welt nicht selten recht blutig und makaber zu. So wird hier "munter" getötet und gefressen, versklavt, misshandelt, missbraucht, gefoltert, hingerichtet, sowie in rituellen Handlungen geopfert. Nix für zartbesaitete Leser also! Alles in allem keine wirklich angenehme Märchen-Welt für die Charaktere!
Auf der anderen Seite kommt auch der Humor nicht zu kurz. Für diesen ist in erster Linie der magische "Frosch" Ivo zuständig mit seiner sarkastischen und unverschämten Art.
Doch auch Dvorkins magische Missgeschicke können das ein oder andere Schmunzeln verursachen. Alles in Allem versuchen die Charaktere ihrer Welt mit vielen bösartigen Bewohnern doch noch etwas Gutes abzuringen.

Da der Autor sich nicht mit übertrieben detaillierten Beschreibungen aufhält, schreitet die Handlung recht flott voran ... ohne jedoch oberflächlich zu wirken. Aus diesem Grund passiert ziemlich viel auf den etwas über 500 Seiten. Für die grösste Abwechslung und als wichtiges Hintergrundwissen sorgen die ständig wiederkehrenden Rückblicke. Diese können anfangs etwas irritieren, weil man sie zu Beginn zeitlich nicht einordnen kann, aber nach spätestens einem Viertel des Buches weiß man, wie der Hase läuft.
Die Erzählung wechselt Kapitel-weise zwischen der Ich-Form ( Dvorkin ) und der Er/Sie/Es-Form ( alle Anderen ).
Gut finde ich auch, dass die Protagonisten im Verlauf der Handlung tatsächlich eine deutlich spürbare und absolut nachvollziehbare Charekterentwicklung durchmachen. Manche bleiben so wie sie waren ( auch wenn man was anderes hoffte ) ... während sich bei anderen ihr Wesen - den Umständen entsprechend - sogar mehrmals verändert ( was für eine gewisse Unberechenbarkeit sorgt ).

Ein paar Nachteile hat dieses Buch aber leider auch.
Da wäre erstmal der Preis. Für einen broschierten Roman erscheint er mir etwas hoch. Solche Zahlen bin ich eher von gebundenen Ausgaben gewöhnt. Doch da dies Buch im Eigenverlag erschienen ist, dürfte das die Erklärung sein ( kleine Verlage und Eigenverlage haben es halt nicht so leicht, wie ihre grossen Kollegen ). Allerdings hat mich der Inhalt weitgehendst entschädigt, sodass ich den Kauf keinesfalls bereue!
Ein zweites Problem ist die fehlende Seitenzahl. Doch das dürfte eigentlich nur dann ein Problem werden, wenn einem das Lesezeichen rausfällt! ^_~ Ansonsten irritiert es nur etwas.
Zu guter Letzt gibt`s ein inhaltliches Manko. So ist beim Lesen gelegentlich eine Inkonstanz bzw. Inkosequenz bei der Personen-Anrede festzustellen. In einem Satz wird ein Charakter in der zweiten Person Mehrzahl ( Ihr / Euch ) wie üblich angesprochen, doch dann kurz darauf plötzlich mit "Sie" angeredet ( was in einen Fantasy-Roman mit quasi-mittelalterlichem Hintergrund auch nicht so recht passt ). Glücklicherweise kommt das nicht allzu oft vor. Weswegen es allerdings umso mehr auffällt!

Als Zusatz enthält das Buch zwei Karten ( wobei die erste einen vergrösserten Ausschnitt der zweiten darstellt ), welche aus der Vogelperspektive gezeichnet sind. Allerdings sind sie nicht immer hilfreich, da einige Ortsbezeichnungen aus dem Buch fehlen, während andere irrelevante Namen draufgeschrieben sind.
Sehr hilfreich hingegen ist das mehrseitige Glossar am Ende. Im Buch werden des Öfteren Namen von Göttern, Kreaturen, etc. genannt, welche beim Lesen diverse Fragen aufwerfen ( die Charaktere wissen ja im Gegensatz zu den Lesern bescheid ). Die ausführlichen Erklärungen finden sich dann im Anhang.
Das Cover ist endlich mal passend zum Inhalt. Es stellt die Elfe Luna dar, die aussergewöhnlicherweise als computeranimierte Figur auf pechschwarzem Hintergrund dargestellt ist!
Ach ja. Die Schrift ist "fett" in einem eher unüblichen Font geschrieben, was jedoch ganz angenehm für die Augen ist

So das wär alles, was ich zu diesem Roman zu sagen habe!
Ich hoffe jedenfalls stark auf ein weiteres Abenteuer mit Dvorkin, Luna, Ivo & Co! ^^

FAZIT:
Wer auf magische Fantasy-Welten mit einer grossen Anzahl unterschiedlicher Völker, Rassen, Kreaturen und Götter steht .... sowie nichts gegen Düsternis und Blut ( sprich: Dark Fantasy ) einzuwenden hat ... für denjenigen dürfte "Elfenmond" goldrichtig sein.

PS:
Der Autor hat inzwischen ein weiteres Buch geschrieben, welches in der Welt von "Elfenmond" spielt, allerdings völlig andere Charaktere aufweist: Cvon

Wer Genaueres über "Elfenmond" erfahren möchte, kann auf die Site von Guido Krain ( fantasy-buch ) zurückgreifen.
Low-Budget ist noch übertrieben
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Man hätte an dieser stelle aufhören können weitere Worte zu verlieren aber damit wäre niemandem geholfen.

Ich habe die Rezensionen gelesen und gedacht: Hey, das hört sich gut an!

Großer Fehler!

Lesern die sonst vielleicht eher im High Fantasy Bereich zu Hause sind oder Wert auf einen ansprechenden Schreibstil legen sei gesagt, "Finger weg!!" Dieses Buch hat mit Literatur im weitesten Sinne nich einmal im Entferntesten etwas zu tun! Es erinnert eher an die wörtliche Wiedergabe eines Pubertierenden über seine Erlebnisse!
Eigentlich hatte ich nach dem Lesen des "Anstatt eines Vorwortes" schon genug.Herr Krain neigt hier zu einer sehr selbstverherrlichenden und albernen Darstellung der Entstehungsgeschichte seines Buches - Unpassend auch "Danke, Danke" als Überschrift zum Nachwort.
Er gibt die Garantie, Zitat: "Etwas Vergleichbares haben sie noch nie gelesen!" Stimmt! Ich habe auch noch nie vergleichbar viel Geld für einen derartigen nonsens ausgegeben.

Die Handlung ist Standard wie es schlimmer nicht geht! Mann trifft Frau. Sie verlieben sich. Frau hat Problem und Mann hilft. Happy End. Danke, hatten wir schon!! Einziger unterschied ist, dass die ganze Handlung mit überflüssigen Gewaltszenen durchsetzt ist, die aber den Handlungsverlauf nicht weiter beeinflussen - bzw. nicht sollen, so ist mein Gefühl!
Auch konnte ich mich der Annahme nicht erwehren, dass der Autor ein Problem mit Frauen hat welches sich in ständigen Vergewaltigungen und anderen Szenarien darstellt und wiederholt!
"Wiederholt" ist hier auch das Stichwort. Ständige Wiederholungen von Wörten, denselben Adjektiven und Annahmen warum Elfen etc. dies und jenes besser können als Menschen stören den Lesefluss in nervenstrapazierender Art und Weise.

Grammatikalische Fehler und Rechtschreibfehler traue ich mich eigentlich gar nicht zu erwähnen - sicherlich kann ich mich davon auch nicht freisprechen aber ich schreibe auch keinen Roman und erwarte, dass dieser gekauft wird!!

Die Protagonisten der Geschichte stellen sich als einfältig und langweilig heraus, stellenweise sogar eher belästigend, da der Autor versucht zwanghaft komisch zu sein ( z. B. Äußerungen des Ivo, einem magischen Frosch, der zum Weggefährten und Berater des jungen "Hilfs"-Magieres wird ).
Selbst der Humor eines Grundschülers könnte hier auf eine harte Probe gestellt werden.
Andere Protagonisten ändern ihre emotionale Grundhaltung, soweit vorhanden, auf wundersame Weise ohne erkannbaren Grund von jetzt auf gleich.
Äquivalent zu nennen sind hier die meist unüberschaubaren, oft inhaltslosen Zeitsprünge, die mehr Verwirrung stiften als dass sie die Geschichte vielschichtiger machen.

Mein einziger Grund für die Bewertung mit einem Stern ist, dass Guido Krain es schafft die in unserer Gesellschaft oft so vorherrschende Oberflächlichkeit und Gewaltverherrlichung so preziese abzubilden, dass man sich fragen muss ob hier nicht die tiefere metaphorische "Verwandlung" eines Kafka als Vorlage bestand.
Gesucht - Gefunden
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Schon lang habe ich nach einem Fantasy-Buch gesucht das sich nicht den typischen gewohnten Fantasyelementen bedient, sondern einfach ungewöhnlich ist. Und jetzt habe ich es gefunden.
Ich schliesse mich allen Rezensionen vor mir an:
Elfenmond ist spannend, fantasievoll und irgendwie abgedreht. Krain reißt seinen Leser mit in seine Welt und lässt ihn bis zur letzten Seite nicht mehr los. Er schreibt witzig, romantisch und manchmal mit einer schier abartigen Brutalität, dass einem fast schwindelig wird. Ich empfehle Elfenmond jedem, der aus den gewohnten Fantasy-Bahnen ausbrechen und mal wieder ein paar schlaflose Nächte verbringen möchte. :-)
Elfenmond - Eine eigene Welt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Im Grunde kann ich mich allen nur anschließen. Das Buch ist echt ein großartigerer Auftakt. Ich habe es regelrecht verschlungen und bin ziemlich enttäuscht, dass die Fortsetzungen so lange auf sich warten lassen.
Man muss tief in sein Inneres abtauchen, um sich die eigenwilligen und teilweise brutalen Kreaturen auch nur annähernd vorstellen zu können. Und das macht das Buch so interessant. Der Leser hat eine menge Raum für seine Vorstellungskraft. Von Reptilien mit Panzer, Fröschen mit 9 Augen und Elfen, die die unheimlichsten Kreaturen freilassen können.
Ich kann dieses Buch eigentlich nur jedem empfehlen. Es ist äußerst unterhaltsam und spannend, stellenweise sehr witzig und auch einen Hauch romantisch. Wer also mal echte Fantasy lesen will, bitte sehr, hier ist sie...
Spannend, gefühlvoll, einfach toll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich mag Bücher mit mehreren Handlungssträngen, und da dieses einem gleich 3 Stück bietet war das schon nach den ersten Seiten ein Grund für mich es zu mögen. Erzählt wird von einem mächtigen Elfenmagier, einem reptilienähnlichen Ungeheuer und von einem jungen Magus und seiner Liebe zu einem kleinen Elfenmädchen. Alle 3 Geschichten sind miteinander verbunden und treffen schliesslich aufeinander, wobei dies nicht gekünstelt oder unlogisch wirkt, sondern einfach perfekt zusammenpasst. Auch geht es darum das man Wesen nicht immer nach ihrem Aussehen bewerten sollte, denn der eine oder andere Charakter dieses Buches macht im Verlauf entscheidene Änderungen durch. Alles in allem ist das Buch leider viel zu schnell zu Ende gegangen, aber der halboffene Schluss lässt auf ein Wiedersehen mit den Charakteren hoffen. Ein besonderes Lob muss an Autor für die wohl beste Darstellung einer Fee gehen die ich bisher in einem Buch gefunden habe. "Noko" so ihr Name, muss man einfach lieben. Das einzige Manko ist der mit 25? doch recht hohe Preis des Buches, allerdings bekommt man dafür aber auch wirklich Neues geboten, und ich für meinen Teil habe es nicht bereut das Geld auszugeben...
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Selbst publizieren mit eBooks und Print-on-Demand: So kickstarten Sie Ihren Einstieg als Autor von Thomas Kirschner

Gebundene Ausgabe von Books on Demand Gmbh
Preis bei Amazon: EUR 24,00

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833010223, Erscheinungsdatum: 2003, Auflage: 1
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4 Kundenrezensionen:

Genau hinsehen
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Genau hinsehen lohnt sich.... das Buch ist 2003(!) erschienen, also schon steinzeitlich - leider. Manches gibt es schon nicht mehr, und von dem was heute wichtig ist, steht vieles nicht drin.
Eigentlich ein Titel für den Flohmarkt.
Längst überholt!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Leider bietet dieses teure Buch keine wirklich guten Informationen. Zudem ist die Webseite, auf die dieses Buch aufbaut, längst nicht mehr verfügbar. Somit ist dieses Buch völlig wertlos!
Brilliant und professionell
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Marco Oelzes Rezension schließe ich mich an. Hervorzuheben ist: Kirschners Buch ist das Beste auf dem Markt. Die vielen direkt verwertbaren Profitipps ersparen einem unendlich viel Zeit und Geld.
Eine Runde Sache
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Print-on-Demand und eBooks bieten für viele Autoren die Möglichkeit selbst zu publizieren und die Vermarktung des eigenen Buches zu realisieren. Mit dem vorliegenden Buch bekommen Sie einen Ratgeber mit vielen wertvollen Tipps und Informationen. Thomas Kirschner versteht es wesentliche Grundvoraussetzungen fürs Publizieren wie, Planen, Schreiben, Veröffentlichen, Verkaufen und Vermarkten in einem fließenden Kontext zu vereinen.
Der erste Teil des Buches behandelt die "Planung". Hier erfahren Sie, wie Sie den Markt sondieren und die richte Themenwahl treffen. Im Kapitel "Schreiben" bekommen Sie Tipps zur Titelfindung sowie nützliche Informationen zur Covergestalltung, Graphiken und Layout. Der Schwerpunkt des Buches liegt in den Bereichen Veröffentlichen, Verkaufen und Vermarkten.
Die behandelten Themen sind kein reines theoretisches Konstrukt. Sondern vielmehr praxisorientiert, mit einer Vielzahl an Beispielen und Hinweisen, die Sie nutzen können um Ihre eigene Publikation aktiv voranzutreiben und erfolgreich zu gestallten.
Das Buch von Thomas Kirschner ist für alle die gerne publizieren wollen ein idealer Ratgeber. Der Schreibstil ist flüssig und ermöglicht so ein angenehmes Lesen des Buches. Eine tolle Ergänzung stellt die Website von Thomas Kirschner dar. Dort finden Sie die vielen nützliche Links, die in dem Buch angesprochen werden, zusammengefasst auf einer eigenen Seite. Was mir persönlich besonders gut gefallen hat, ist der direkte Praxisbezug. Keine langatmigen Erläuterungen, sondern klare Tipps zur aktiven Umsetzung.
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Produkt-Bild: Der Mann, der AIDS erschuf. (Book on Demand)

Der Mann, der AIDS erschuf. (Book on Demand) von Lanoo, Christian Anders

Taschenbuch von BoD, Norderstedt
Preis bei Amazon: EUR 24,03, Angebote ab EUR 19,64

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3898114406, Erscheinungsdatum: April 2000
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5 Kundenrezensionen:

Von Geisteskrankem für Paranoiker
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ein furchtbares Gefasel, das dem typischen Verschwörungstheorien-Muster folgt. Was denken sich solche Menschen nur dabei? Ich fürchte, es ist eben so, wie das bei Psychosen nun mal der Fall ist: Jegliche Krankheitseinsicht fehlt. Ich könnte nun lange Beispiele für hahnebüchenen Unsinn aufzählen, aber das sind ja Perlen vor die Säue - Gläubige, egal wie abstrus ihr Weltbild ist, lassen sich ohnehin nie überzeugen; andere schütteln ohnehin nur den Kopf.
Unseriöser geht es nicht
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Das ist das Problem von BOD, jeder kann seinen Mist zu Geld machen.
Herabwürdigend, schlecht rechechiert... lauter Unwahrheiten. Jede angesprochene These kann innerhalb von 5 minuten "googlen" widerlegt werden.
Ach, Herr Bayer...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Rezensent Andreas Bayer scheint mein Buch DER MANN DER AIDS ERSCHUF nicht oder nur unvollständig gelesen zu haben. Also dann der Reihe nach.

Herr Bayer, der Rezensent schreibt:
"Der Mann, der AIDS erschuf - ein Buch, welches über 400 Seiten Information über AIDS und die dazugehörige Entstehungsgeschichte liefert. "
Das stimmt. Dann schreibt der Rezensent:
"Allerdings ist es ein Buch, welches auf Verschwörungstheoretiker ausgelegt ist. Es werden wagemutige Thesen aufgestellt, wie bsw. Die WHO, Merck, CIA und andere bereiten sich darauf vor, im Zuge ihrer Falschinformationskampagne eine andere Erklärung zu verbreiten, nämlich dass AIDS 500 Jahre und älter ist. Sie werden uns weismachen wollen, dass sich portugiesische Seeleute um 1500 nach Christus mit dem AIDS-Virus infizierten und es dann nach Japan brachten."
Stimmt ebenfalls. Dann schreibt der Rezensent:
"Oder heisst es auf Seite 81: Hier ist die Wahrheit über AIDS:
1. ....
2. Das AIDS-Virus ist vom Menschen geschaffen, gentechnisch entwickelt und von ihnen eingestreut in menschliche Versuchskaninchen (Homosexuelle und Schwarze) mit folgenden Zielen: a) ein Heilmittel für Krebs zu finden, b) sich im gleichen Zuge der Homosexuellen und Schwarzen zu entledigen und c) als Experiment der biologischen Kriegsführung mit euch, den Menschen, als Versuchskaninchen. "
Stimmt auch. Doch dann schreibt der Rezensent:
"Doch anstatt diese Theorie nun zu untermauern wird im nächsten Punkt, also direkt anschließend, folgendes behauptet:
3. AIDS ist keine Homosexuellen-Krankheit und auch keine Geschlechtskrankheit und AIDS stammt nicht, wie ich irgendwo gehört habe, von grünen Affen. Es stammt von Schaf und Kuh."
Von da an muss der Rezensent wohl das Buch zur Seite gelegt und was anderes gelesen haben, denn ich untermauere auf HUNDERTEN von Seiten eben diese Behauptung IM DETAIL, und zwar so detailliert, daß ich viele Emails von Ärzten bekomme, die eben diese Details hinterfragen. Zum Beispiel wenn der Rezensent schreibt: "AIDS ist keine Homosexuellen-Krankheit und auch keine Geschlechtskrankheit und AIDS stammt nicht, wie ich irgendwo gehört habe, von grünen Affen. Es stammt von Schaf und Kuh.
Nun steht diese Behauptung, dass es von Schaf und Kuh stammt in direktem Widerspruch zu der Behauptung Das AIDS-Virus ist vom Menschen geschaffen"!
Aber guter Mann, auf ZIG SEITEN beschreibe ich in dem Buch WARUM AIDS TROTZDEM vom Menschen erschaffen wurde, nämlich indem man den Virus von Schaf und Kuh im Laboratorium vereinte und nach Inkubationszeit daraus unter anderen auch der HIV Virus entstand. Das ist also KEIN Widerspruch, sondern LOGISCH. Darum stimmt eben auch die folgende Anmerkung des Rezensenten nicht: "Diese Widersprüche zeichnen das Buch leider. Und auch wenn einige interessanten Aspekte aufgegriffen werden, viele Informationen aus der Geschichte des AIDS-Virus erzählt werden, so ist doch alles zusammen ein großer rätselhafter Widerspruch in sich.
Deswegen kann ich das Buch nicht empfehlen!"
Ich hingegen empfehle dem Rezensenten: LESEN SIE DAS BUCH! (Bewerten wollte ich es nicht, aber das online-Formular besteht darauf).
Danke
Ihr Christian Anders
Ein Buch das Aufklärt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mann kann sagen /denken über Christian Anders was man will,
aber auch dieses Buch beweist wieder mal das es nötig ist die
Menschen auf zurütteln und zwar mit Tiefgang .Gutes
interessantes Hintergrund Wissen .
Nicht nur einfach hingeschriebenes Zeug wie es leider immer
wieder mal in zb Rezensionen zu lesen ist . Meistens von
Menschen die C.A nicht mögen und ohne es vielleicht zu lesen
noch gescheid hinterfragen .
Ein ganz wichtes Thema gerade die Aids frage
Lg
Shandora(Jennifer)
Nicht aus den Fingern gesogen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was in diesem Buch veröffentlicht wird ist unglaublich.Wie können Ärzte und Wissenschaftler nur so grausam sein. Da entstand, von Menschenhand geschaffen eine
Krankheit, die vielen unschuldigen Menschen den Tod brachte und noch bringen wird.
Dies hat sich Lanoo (Christian Anders) nicht aus den Fingern gesaugt, denn es sind
Tatsachen.Die Quellen seiner jahrelangen Nachforschungen sind in dem Buch aufgelistet. Ebenfalls die Namen von Ärzten und Wissenschaftlern, die ihm dabei geholfen haben.Dieses Buch kann ich jedem weiter empfehlen,denn Aids geht uns alle an.
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Produkt-Bild: Tagebuch eines Arschlochs (Book on Demand)

Tagebuch eines Arschlochs (Book on Demand) von Norbert Bogdon

Unbekannter Einband von Verlag Hulesch + Quenzel
Preis bei Amazon: EUR 10,17, Angebote ab EUR 4,49

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3000056297, Erscheinungsdatum: Mai 2000, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Tagebuch eines Arschlochs (Book on Demand)

5 Kundenrezensionen:

Schräger Spaß
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Tagebuchschreiber ist ein Halb-Alkoholiker, der seine Gedanken ganz offen zu Papier bringt. Mal sind die Tagebucheintragungen banal, mal gemein, mal schräg und abwegig. Zwar möchte ich mit dem Erzähler lieber nicht verwandt oder befreundet sein, aber seine immer wieder herrlich kruden Gedankengänge sind oft höchst amüsant!
Mehr erwartet
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Das Buch führt einen ganz schön in die Irre. Mal wird der Tagebuchschreiber als ein Mittdreißiger beschrieben, dann gibt es Klassenkameraden Anfang 20. Was denn nun?

Die Rechtschreibung schafft einen auch. Hat denn keiner Korrektur gelesen? Der Stil wechselt wahnsinnig oft. Das nervt beim lesen.

Die Geschichte an sich ist recht einfach. Ich hatte das Buch innert 2 Tagen durch. Es fesselt einen, man will immer was kommt. Aber so ist das sicher bei allen Tagebüchern, die man in der Hand hat.

Mich stört, dass es eine absolute Verherrlichung von starken Drogen und Alkohol gibt. Es wird oft darüber geschrieben, dass man sich auf einen Abend mit Koks trifft. Dann wird anscheinend jeden Abend getrunken.

Das ganze Buch über zeiht es sich hin, dass der Verfasser Magenprobleme hat. Irgendwie finde ich es unmöglich, sowas in ein Buch zu schreiben. Fast jeder zweite Tag beginnt mit dem Satz: Mal wieder der Magen....

Alles in allem: Ein einfaches Buch- aber haben muss man es nicht unbedingt. Man wird nicht schlauer aber auch nicht dümmer. Ein Mittelklassebuch, das vorher eine Rezension gebrauchen hätte können.
Skurrile Prosa!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Auch wenn Bogdons Werk nicht in die Weltliteratur eingehen sollte - es macht viel Spaß! Sehr erfeut haben mich diverse Alltagsbeobachtungen (z.B. die vergessene Frikadelle ...), "Frau Harms aus der Dispo", der fast zum geflügelten Wort gewordene Satz "Nicht in den April geschickt worden. Mag mich etwa keiner?" und natürlich der Held selbst, der so angenehm anders ist als die Um-die-30-Jährigen der Pop-Literatur. Verschroben, manchmal fast ältlich-anachronistisch und entwaffnend ehrlich. Ein Arschloch - oder so normal wie wir alle? Darüber könnte man lange philosophieren. Obwohl, die Nummer in Hannover ist schon ein starkes Stück ...
LESEN UND SICH SELBST ERTAPPEN
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Natürlich ist das buch "böse" und "gemein" geschrieben. Das hier nicht die "heile Welt" propagiert wird, verrät doch schon der Titel!
Hab mich auf's köstlichste amüsiert (ein bisschen Voyeurismus gehört wohl dazu) und mich selbst dabei ertappt, das ich/man(n) manchmal auch so denke.
Selbstverständlich ist dieses Buch auch kein Meisterwerk an Stil und fachlicher Kompetenz. Aber es liest sich einfach schön, ohne gequirlte ...
Wie aus dem Leben!
Unkompliziert, nicht immer nett, SEHR unterhaltsam...
UN-BE-DINGT LE-SEN!!!!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen. Eine Freundin hat mich davor gewarnt, aber das einzig schlimme war, dass ich wirklich viel lachen mußte. Ich empfehle undbedingt das Kapitel über den Guajak-Test - Tränen der Freude. Die sture Boshaftigkeit der Hauptfigur fand ich sehr erfrischend beschrieben.
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Produkt-Bild: TransAtlantik. Segeln Tag und Nacht. Reiseberichte von drei Atlantiküberquerungen (Book on Demand)

TransAtlantik. Segeln Tag und Nacht. Reiseberichte von drei Atlantiküberquerungen (Book on Demand) von Klaus Momberg

Taschenbuch von Books on Demand Gmbh
Preis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 6,45

1 Punkte.
1 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3898115372, Erscheinungsdatum: 2000
Zoom ± Produkt-Bild: TransAtlantik. Segeln Tag und Nacht. Reiseberichte von drei Atlantiküberquerungen (Book on Demand)

Eine Kundenrezension:

Selbstgefälliges Geschwafel
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Um es auf den Punkt zu bringen: Die Erwartung, einen Blick hinter die Kulissen des Streckensegelns zu werfen, wird nicht erfüllt. Stattdessen ergießt sich der Autor in seitenlanges, belangloses Geschwafel. Der Autor wäre gut beraten gewesen wenigstens einen Lektor heranzuziehen, damit dem Leser diese unglaubliche Zahl von Rechtschreibfehlern hätte erspart werden können.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mini-Verlag: Selbstverlag, Publishing on Demand, Verlagsgründung, Buchherstellung, Buchmarketing, Buchhandel, Direktvertrieb

Mini-Verlag: Selbstverlag, Publishing on Demand, Verlagsgründung, Buchherstellung, Buchmarketing, Buchhandel, Direktvertrieb von Manfred Plinke

Broschiert von Autorenhaus
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 15,94

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3866710704, Erscheinungsdatum: Sept. 2009, Auflage: 7. Auflage.
Zoom ± Produkt-Bild: Mini-Verlag: Selbstverlag, Publishing on Demand, Verlagsgründung, Buchherstellung, Buchmarketing, Buchhandel, Direktvertrieb

5 Kundenrezensionen:

Ein informativer Ratgeber für den eigenen Verlag
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein Buch selber schreiben und veröffentlichen, das ist für viele Menschen ein Traum. Ob es ein Sachbuch ist, der erste eigene Roman, ein Lyrikband oder aber eine Sammlung von Kurzgeschichten - manche Publikation scheitert daran, dass kein Verlag sie drucken will. Oder aber es wird ein hoher Druckkostenvorschuss verlangt, wodurch der Traum vom eigenen Buch oft schon erledigt ist.

Manche Autoren bringen ihr Buch dann im Selbstverlag heraus und merken erst später, was dabei alles zu bedenken gewesen wäre, wie viele Fragen dabei entstehen. Für diese mutigen Mini-Verleger erscheint der Ratgeber "Mini-Verlag" aus dem engagierten Autorenhaus-Verlag bereits in siebter Auflage. Wie auch das bewährte "Jahrbuch für Autoren" und das "Handbuch für Erst-Autoren" ist es ein großer Gewinn und ein unentbehrliches Nachschlagewerk.

Der Leser erfährt alles über die Bucherstellung und das Verlagswesen, von der Gewerbeanmeldung bis zum professionellen Verkauf und Vertrieb. Das Buch enthält viele detaillierte Informationen, rechtliche Grundlagen, Adressen, Beispiele und Erfahrungsberichte von Mini-Verlegern. Ein erfahrener Verlagshersteller gibt praktische Anleitung und wertvolle Tipps für Satz, Gestaltung und Herstellung von Büchern.

Dieses Buch ist nicht nur informativ, es ist auch eine Bereicherung für jeden Leser und künftigen Autor und Mini-Verleger. Denn dieser wird motiviert, sich selber an die Arbeit des Schreibens und Publizierens zu machen - und seine Erfahrungen in die nächste Auflage des Ratgebers "Mini-Verlag" einfließen zu lassen.
Ganz tolles kompaktes Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist tatsächlich jedem zu empfehlen, der mit seinem eigenen Verlag die richtigen Schritte Richtung Festigkeit und Erfolg gehen möchte. Hier findet man kompaktes Wissen, das man in anderen Büchern so nicht finden kann. Ich habe in diesem Buch wertvolle Ratschläge und Hinweise erhalten, die ich nicht missen möchte. Ein Buch, das ein Helferlein ist. Toll!
Teilweise peinliche Neuauflage
2 Punkte 2 von 5 Punkten
7., überarbeitete u. ergänzte Auflage September 2009

Darin zu lesen ist vom "im letzten Herbst nobelpreisbefeuerten Günter-Grass-Boom". Zur Erinnerung: Den Nobelpreis für Literatur erhielt Günter Grass vor zehn Jahren! Die Mehrwertsteuer wird mit 16% angegeben. Von teuren Bankspesen ins europäische Ausland ist die Rede (die EU-Überweisung ist kostenlos). Die Adressangaben in den Info-Teilen sind veraltet, teilweise liegen die Umzüge bereits einige Jahre zurück. Peinlich!

Ein "praktischer Leitfaden für die Verlagsarbeit", wie im Vorwort angekündigt, ist es leider nicht. Geeignet ist das Buch zur Einführung: Es gibt die notwendigen Begriffe an die Hand, vermittelt einen Überblick und zeigt die Komplexität einer Neugründung ebenso auf wie die schwierige finanzielle Situation.

Für mich ist es ein Fehlkauf und zu teuer bezahlt. Dass der Buchrücken des Broschurs nach einmal Lesen bereits abgegriffen ist sowie das Buch ohne Folienverschweißung leicht verschmutzt und bestoßen ankam, vermittelt in Verbindung mit den obengenannten Mängeln den Eindruck, als hätte hier die Gewinnmaximierung zu sehr im Vordergrund gestanden. Der Autor widerspricht sich damit selbst, weist er doch im Buch immer wieder auf die Bedeutung von Qualität und angemessener Preisgestaltung hin.
Fachlich sehr gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch zeigt auf, was der Verlagsgründer beachten und bedenken muß. Dabei kommt der Traum von "Mein Buch in meinem Verlag" sehr schnell auf den Boden der Realität zurück. Wer nach der Lektüre des Buches die Herausforderung der kaufmännischen Verlagsführung bewußt anpackt, hat sicher eine reelle Chance es zu schaffen.
Gutes Beispiel, gutes Ergebnis
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein gutes Beispiel wie man als Autor und Verleger Fuß fassen kann. Auch wenn manche Dinge zu schwer erscheinen. Das erste Buch für einen großen Erfolg.
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Von der Idee zum Buch. Books on Demand Deutschland

Taschenbuch von Books on Demand GmbH
Angebote ab EUR 1,50

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833402008, Erscheinungsdatum: März 2006, Auflage: Neuauflage
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2 Kundenrezensionen:

Wie erstelle ich ein Buch für BoD
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die meisten Menschen träumen davon, ein Buch zu schreiben und es auch veröffentlichen zu können. Oftmals fallen genau die größten "Träumer" auf Druckkostenzuschussverlage herein. Dieses Buch zeigt Ihnen auf, wie man mit dem heimischen PC selbst ein Buch druckfertig macht und es dann bei BoD von kostenfrei bis kostenpflichtig veröffentlichen zu können. Eine Empfehlung für Hobbyautoren und unbekannte Autoren, die einen kleinen Fuß in die Tür der Literaturbranche setzen wollen. Natürlich auch für sonstige Anlässe möglich (Abizeitung, Hochzeitszeitung, etc.)

Es muss nicht alles teuer sein.
kostenloses und unverbindliches
1 Punkte 1 von 5 Punkten
BoD steht für "Books on Demand" und ist gleichzeitig der Firmenname eines der Unternehmen, welche dieses noch relativ junge Publikationsverfahren anbieten. Das Buch ist nicht mehr und nicht weniger als ein Handbuch dieser speziellen Firma welches zugleich ein Muster für Druck- und Verarbeitungsqualität sein soll. Es führt alle Schritte und Möglichkeiten auf, bis hin zu Preisangaben bei Veröffentlichung durch BoD. In dem kostenlosen und unverbindlichen Informationspaket, welches BoD auf seiner Internetseite anbietet ist dieses Buch (Ausgabe Paperback) ebenfalls enthalten. Man kann das Geld also getrost in anderes investieren. Das Verfahren an sich verspricht aufregendes, da durch diese Technik auch unbekannte Autoren mit geringem finanziellen Aufwand und unabhängig von Verlagen publizieren können. Die Farbwiedergabe dieser Digitaldrucktechnik konnte mich im Vergleich zum klassischen Offsetdruck jedoch noch nicht überzeugen.
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Produkt-Bild: Brook Steinberg. Roman (Book on Demand)

Brook Steinberg. Roman (Book on Demand) von Litt Leweir

Taschenbuch von Books on Demand Gmbh
Preis bei Amazon: EUR 8,59, Angebote ab EUR 5,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3898113809, Erscheinungsdatum: 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Brook Steinberg. Roman (Book on Demand)

2 Kundenrezensionen:

eine kohärente futuristische Vision
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Litt Leweirs Roman "Brook Steinberg" hat mich begeistert! Er enthält wieder eine ganz besondere Atmosphäre, die die Autorin so meisterhaft zustande bringt. Sie schildert eine Welt, die bei genauerem Hinsehen gar nicht so futuristisch ist, sondern unserer verdammt ähnlich sieht. Es ist eine kohärente Vision und es geht um die ganz großen Themen der Literatur: Verletzungen in der Kindheit, Einsamkeit, Tod. Teilweise hat mich das Buch an Paul Austers "New York- Trilogie" erinnert und natürlich an "Momo", allerdings auf feministisch. Wer diese Bücher mag, dem wird auch ?Brook Steinberg" gefallen. Witzig sind auch die "sprechenden" Namen: "Sandbau, Steinberg & Wassertrum, Detektei ". Außerdem finde ich auch die Machart des Buches sehr ansprechend. Besonders das schöne Schwarz-Weiß-Foto auf dem Umschlag! Ich bin froh, dass ich das Buch gelesen habe! SabScho
Ein ungewöhnlich anderes und experimentierfreudiges Debüt!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wer Experimente mag, dem sei dieses Buch empfohlen. "Brook Steinberg" ist keine Liebesgeschichte, kein Krimi, kein Science Fiction, kein Horror, keine Detektivgeschichte. Es ist alles das zusammen und entzieht sich einer eindeutigen Genrezuordnung. Es ist prosaisch, poetisch, zart, krass, düster und humorvoll. Es ist unbedingt rätselhaft. Worum geht es? Irgendwo ganz in unserer Nähe, irgendwann ganz in nächster Zukunft gibt es ein Detektivbüro, in dem unsere lesbische Heldin arbeitet. Eine Detektei, die u.a. nach "verschwundenen Personen" sucht, "natürlich nur nach solchen, bei denen es noch nicht an der Zeit ist zu verschwinden". Hier beginnt der Roman. Auf rätselhafte Weise verschwinden unentwegt Personen, und zwar solche, die "untragbar" geworden sind: Alte, Kranke, Rebellen. Unbequeme eben. Brook Steinberg lebt in dieser Welt, ohne mehr Fragen zu stellen als alle anderen. Bis ihre Geliebte verschwindet. Jetzt macht sie sich auf die Suche und gerät immer tiefer in einen Strudel rätselhafter und paradoxer Situationen. Und schließlich "verschwindet" sie selbst mehrere Monate lang für ihre Außenwelt. Die verschwundene Zeit verbringt sie in einer bizarren Parallelwelt, die unentwegt grausame Überraschungen bereithält. "Brook Steinberg" ist kein lustiges Buch. Doch es ist durchdrungen von einem sympathischen, trockenen Humor. Streckenweise erinnert es an Orwells "1984" oder an Huxleys "Schöne neue Welt". Bis zum Schluß bleibt die Handlung geheimnisvoll und hinterläßt eine kafkaeske Stimmung. Vielleicht strengen die ersten zwanzig Seiten etwas an - macht nichts, einfach weiterlesen, denn dann kommt das Buch in Fahrt, und man unweigerlich in den Sog absurder, komisch-düsterer Bilder und Gefühle hinabgezogen. "Brook Steinberg" ist ein ungewöhnlich anderes und experimentierfreudiges Debüt.
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Produkt-Bild: Vampir in Untermiete: O`Donaghue-Chroniken Teil 1

Vampir in Untermiete: O`Donaghue-Chroniken Teil 1 von Sylvia Seyboth

Taschenbuch von Books on Demand
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 10,49

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3837072479, Erscheinungsdatum: Februar 2009, Auflage: 2
Zoom ± Produkt-Bild: Vampir in Untermiete: O`Donaghue-Chroniken Teil 1

5 Kundenrezensionen:

Erfrischend andere Vampirgeschichte einer talentierten Autorin
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wieder einmal hat Sylvia Seyboth ihr schriftstellerisches Können bewiesen. Dieser ungewöhnliche Vampir-Roman ist erfrischend anders und lässt diese Kreaturen erneut in einem anderen Licht erscheinen.
Diesmal spielt die Handlung in Irland. Kathleen, eine junge Frau aus Dublin, ersteht ein altes Haus auf dem Land. Schon sehr bald merkt sie, dass ein ungebetener Untermieter, aus dem Reich der Untoten, seit langer Zeit das Haus bewohnt. Die junge Frau scheint ihm zuerst hilflos ausgeliefert zu sein, opponiert jedoch nach Kräften gegen den ungebetenen Gast. Mit der Zeit jedoch fasziniert sie dieser seltsame Bewohner immer mehr. Je weiter sie in seinen Bann gezogen wird, desto dramatischer spitzen sich die Ereignisse zu, und Kathleen wird schneller als ihr lieb ist in einen Strudel aus Ereignissen hinein gezogen, dem sie bald kaum noch gewachsen ist. Sie gerät in größte Gefahr und muss bald feststellen, dass sie es mit weit mächtigeren Gegnern zu tun hat, als sie sich vorzustellen vermag...
In bester Erzählkunst führt uns die Autorin durch die abwechslungsreiche und spannende Handlung, die immer wieder unerwartete Wendungen nimmt, und zeichnet dabei ein ganz neues Bild über das Wesen und die Eigenschaften der Untoten. Das eindrucksvolle Ende der Geschichte lässt genug Fragen und Vorgänge offen, um die Neugier auf die Fortsetzung des Romans zu fördern. So erwartet man mit Spannung den zweiten Teil der außergewöhnlichen Geschichte dieser talentierten Autorin, von der in Zukunft noch viel zu erwarten ist!
Negative Rezensionen sind unbegründet!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Als ich mir dieses Buch gekauft habe, hab ich natürlich mir die ganzen Rezensionen durchgelesen und dachte mir was hat diese Frau verbrochen um so schlechte zu bekommen. Eigentlich war das der ausschlaggebende Grund warum ich mir dieses Buch gekauft habe. Ich wollte wissen was so schlecht an dem sein sollte. Und siehe da ich find es super!

Zur Zeit bin ich ungefähr bei der Hälfte und ich musste schon so viel Lachen über das Verhältnis zwischen Kathleen und Aengus das mir die Tränen kamen. Ok ich gebe zu das es ein wenig dauert bis man sich in die Geschichte hingelesen hat aber dies kann womöglich auch am Format des Buches liegen denn ich lese viel und gerne und weis was ein gutes und was ein schlechtes Buch ist. Aber jeder der sich überlegt ob er es kaufen soll oder nicht sage ich, lasst euch nicht von den schlechten Kommentaren beeinflussen kauft es und entscheidet selbst was ihr von diesem Buch hält. Ich finde es genial! Ein egoistischer Vampir der sich nichts sagen lässt gibt es viele aber noch nie habe ich so einen erlebt wie Aengus.

Dieses Buch ist es wert gelesen zu werden!
dieser Vampirroman ist super
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich verstehe nicht, warum manche Menschen diesen Vampirroman so verzerren müssen.
Er ist absolut Klasse und das Lesen macht richtig Freude. Und er hat Hand und Fuß.
Und was die Rechtschreibfehler angeht, das ist ja wirklch lachhaft, ein "s" oder
auch zwei zuviel, das ist doch Goldwagenlegerei und völlig unwichtig. Ich finde den
Vampirroman von Sylvia Seyboth total spitzenmäßig und die Kritik die ihn so
schlecht macht, absolut ungerechtfertigt. Soll doch dieser Kritiker selber erst
mal so einen guten Vampirroman schreiben.
Der Vampir, der's versiebte - Gute Idee, Ausführung verbesserungswürdig
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Leider kann ich mich den positiven Stimmen hier nur sehr bedingt anschließen. Es sind zwar gute Ansätze vorhanden, aber das Gesamtergebnis überzeugt mich leider überhaupt nicht.

Zuerst mal das, was mir positiv aufgefallen ist:

Die Grundidee: Eine Frau zieht in ihr neues Heim und muss feststellen, dass mit dem Haus auch ein eher ungewöhnlicher Untermieter einhergeht.
Eine sehr schöne Idee, die viele Möglichkeiten bietet.

Das Ende: Ich gebe zu, ich liebe ein gepflegtes Happy End, aber obwohl das hier so ziemlich das genaue Gegenteil ist (mehr will ich nicht verraten), fand ich den Schluss durchaus gelungen. Es ist eine erfrischende Abwechslung vom Schema F und bietet, da die Reihe auf mehrere Bücher angelegt ist, einen interessanten Ansatzpunkt für die Fortsetzung.
Hinzu kommt, dass ich die beiden letzten Szenen als die am Besten geschriebenen im gesamten Buch empfunden habe. Von daher freut es mich, dass ich tatsächlich bis zum Schluss durchgehalten habe.

Und damit komme ich zu den (für mich leider überwiegenden) negativen Aspekten.

Schwächen in Ausdruck und Rechtschreibung sind vorhanden, aber da möchte ich nicht weiter drauf rumreiten, da das ein Trend ist, den ich in letzter Zeit generell festgestellt haben (ungeachtet ob BoD oder großer" Verlag).

Mein Hauptkritikpunkt ist Folgender: Die Autorin hat viele gute Ideen, das will und muss ich sagen. Aber leider hat sie darauf bestanden, sie ALLE für dieses eine Paar/Buch zu benutzen. Das führt dazu, dass aus dem guten Anfang des Buches im weiteren Verlauf ein einziges Kuddelmuddel wird.
Haltung, Handlung und Einstellung der Charaktere ändert sich von einer Szene zur anderen und von einem Kapitel zum nächsten so oft und so grundsätzlich, dass ich am Ende versucht war, ein Filmzitat anzubringen (Von deinen Stimmungswechseln kriegt man ein Schleudertrauma") und mich ernsthaft gefragt hab, ob die beiden unter einer gespaltenen Persönlichkeit leiden.
Ein bisschen Ja/Nein und Hin-und-Her bin ich von so ziemlich allen Paaren in Büchern gewöhnt (ob nun Vampir/Mensch oder nicht) aber hier wurde es einfach zu viel. Dadurch wirken die Charaktere für mich zu flach und ihre Handlungen einfach nicht mehr nachvollziehbar, was mir den Lesespaß ziemlich verdorben hat.
Hinzu kommt, dass sich das Buch im Mittelteil ziemlich zieht und es am Schluss dann holterdiepolter geht, was mich als Leser ziemlich unbefriedigt und mit einem gewissen Häh?-Gefühl zurücklässt (Vielleicht wird das im zweiten Teil noch irgendwie erläutert, aber so war es eher mittelprächtig).

Fazit: Schade. Eine wirklich gute Idee, aus der mit etwas mehr Charaktertiefe und Konsistenz ein echter Knaller hätte werden können.

Zwei Sterne für die Grundidee und vereinzelte schöne Szenen.
Ein seltenes, kostbares Pflänzchen im Vampir-Dschungel
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Mit "Vampir in Untermiete" liefert Sylvia Seyboth einen soliden Vampirroman, der von A-Z zu überzeugen weiß. Das Vampirgenre ist wohl mehr als andere geeignet, das Publikum zu spalten, und Liebhaber echter Vampirklassik nach dem Vorbild von Anne Rice werden an "Vampir in Untermiete" ihre Freude haben, während die Romanzen-Shipper eher enttäuscht sein dürften. Der Autorin gelingt es, die Handlung rasch und spannend voranzutreiben und zu einem unerwarteten Ende zu führen. Ich habe es sehr genossen, mal von einem vampirischen Held zu lesen, der nun zwar keineswegs unmenschlich ist, sich aber irgendwie nicht in eine Reihe mit den gegenwärtigen bildschönen, muskulösen Vampiren, denen die legendären Schwächen abhanden gekommen sind, in eine Reihe stellen lässt.
Das Argument des mangelnden Lektorats, das in anderen Rezensionen vorgebracht wird, kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Es ist nicht alles orthographisch lupenrein, aber wenn man die Tatsache bedenkt, dass bei Books on Demand die Autoren in der Regel nicht nur für die Romanidee und deren Niederschrift, sondern auch die Umsetzung, einschließlich Lektorat und Umschlaggestaltung, verantwortlich zeichnen, kann ich durchaus darüber hinwegsehen, und ich muss einräumen, dass ich bei traditionellen Publikationsverlagen, die auf professionelles Lektorat zurückgreifen, bereits Schlimmeres erlebt habe.
Daumen hoch auf für das subtile Cover!
Die Fortsetzung "Rebellion der Vampire" liegt schon lesebereit auf meinem Nachttisch!
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