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Lasst Kinder wieder Kinder sein!: Oder: Die Rückkehr zur Intuition von Michael Winterhoff, Carsten TergastGebundene Ausgabe von Gütersloher VerlagshausPreis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 8,99 ISBN: 3579067508, Erscheinungsdatum: Sept. 2011, Auflage: 6 Produktgruppe Bücher |
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Warum unsere Kinder Tyrannen werden: Oder: Die Abschaffung der Kindheit von Michael Winterhoff, Carsten TergastTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,97 ISBN: 3442171288, Erscheinungsdatum: Dezember 2009, Auflage: 1 Produktgruppe Bücher |
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Produktbeschreibung
Oder: Die Abschaffung der Kindheit Sind unsere Kinder überhaupt noch zukunftsfähig? Zündstoff für eine grundlegende gesellschaftliche Debatte. Chakterstudie einer Gesellschaft mit psychischem Defekt - eine ebenso überraschende wie erschreckende Analyse Kleinkinder außer Rand und Band, Zehnjährige, für die Respekt vor Eltern und Lehrern ein Fremdwort ist, 17-Jährige, die nicht mehr arbeitsfähig sind - Kinder an die Macht? Gesellschaftliche Fehlentwicklungen und eigene Probleme von Erwachsenen verhindern, sich abgegrenzt und strukturierend gegenüber dem Kind zu verhalten und diesem dadurch eine normale Entwicklung seiner Psyche zu ermöglichen. Stattdessen wird es zunächst partnerschaftlich, dann symbiotisch vereinnahmt und kann niemals eine eigene Persönlichkeit entwickeln. Aus der Amazon.de-RedaktionWie kommt es, dass Kinder auch der Nach-Achtundsechziger-Generation von Eltern auf der Nase herumtanzen? Dass bereits Vierjährige mit ihren Erziehern machen (und machen können), was sie wollen? Dass in unserer Gesellschaft die Respektlosigkeit der Jugend gegenüber dem Alter regiert und so viele Schulabgänger (deshalb?) nicht im Mindesten gerüstet sind fürs Leben? Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit aus der Feder des 50-jährigen Bonner Mediziners Michael Winterhoff legt den Finger nicht zuletzt an einer Stelle in die Wunde, die besonders schmerzt: Mitten ins Herz der liebenden Eltern, die doch nur eines wollen: von ihre Kindern geliebt zu werden. Und die doch genau deshalb das Gegenteil erreichen. In neun Kapiteln beleuchtet Winterhoff mit medizinischer Analyse, aber auch mit journalistischem Geschick, welche Gründe dafür sprechen, dass Mütter aufhören sollten, zwischen Super-Nanny und Verzweiflung hoffnungslos hin- und herzupendeln. Er hinterfragt gängige Vorurteile unserer Pop-Kultur (?We don?t need no education?? -- ?Kinder an die Macht???), illustriert, warum die Psyche eine so große Rolle spielt, was Grundschulen und Kindergärten mit der Seele unserer Kinder anstellen, warum Eltern ihr Ich nicht mit dem des Nachwuchses verschmelzen sollten -- und wie es uns gelingen könnte, die ?Beziehungsfähigkeit wieder herzustellen?. Auf diese Weise entwirft Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ein faszinierendes Panorama, das die privaten und sozialen Mängel unserer Erziehung ebenso aufzeigt wie mögliche Lösungswege. Erziehungsratgeber gibt es wie Sand am Meer. Aber die meisten ergehen sich in endlos seitenschindenden Nacherzählungen von (zumeist erfundenen) Fallgeschichten, die mit dem eigenen Leben nichts gemein haben. Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ist da auf angenehme Art und Weise anders. Und ist gerade deshalb eine willkommene Alternative zur Sensationsgier von Super-Nanny-Formaten -- eine Alternative zudem, die Hoffnung macht. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de Amazon.de-HörbuchrezensionDas hört sich nicht gut an: Kinder tanzen ihren Eltern auf der Nase herum. Vierjährige machen mit ihren Erziehern, was sie wollen (und dürfen das auch). Und die respektlose Jugend ist nach dem Schulabschluss nicht im Mindesten gerüstet fürs Leben. Das Hörbuch Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit des 50-jährigen Bonner Mediziners Michael Winterhoff wagt diese Gesellschaftsanalyse. Und es legt den Finger nicht zuletzt an einer Stelle in die Wunde, die besonders schmerzt: Mitten ins Herz der liebenden Eltern, die doch nur eines wollen: von ihre Kindern geliebt zu werden. Und die doch genau deshalb das Gegenteil erreichen. Das hört sich, wie gesagt, nicht gut an. Und trotzdem ist es gut, davon zu hören. In neun Kapiteln erörtert Winterhoffs Lesung, warum Mütter aufhören sollten, zwischen Super-Nanny und Verzweiflung hoffnungslos hin- und herzupendeln. Er hinterfragt gängige Vorurteile unserer nicht zuletzt auch akustischen Pop-Kultur (?We don?t need no education?? -- ?Kinder an die Macht???), illustriert, was Grundschulen und Kindergärten mit der Seele unserer Kinder anstellen, warum Eltern ihr Ich nicht mit dem des Nachwuchses verschmelzen sollten -- und wie es uns gelingen könnte, die ?Beziehungsfähigkeit wieder herzustellen?. Auf diese Weise entwirft Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ein faszinierendes Panorama, das die privaten und sozialen Mängel unserer Erziehung ebenso aufzeigt wie mögliche Lösungswege. Das kann sich hören lassen. Erziehungsratgeber gibt es wie Sand am Meer. Aber die meisten ergehen sich in endlos seitenschindenden Nacherzählungen von (zumeist erfundenen) Fallgeschichten, die mit dem eigenen Leben nichts gemein haben. Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ist da auf angenehme Art und Weise anders. Und: Er ist auch noch kurzweilig gelesen. Alles in allem also: gut zu hören. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de 4 CD, Laufzeit ca. 320 min Lade Kundenrezensionen... |
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Tyrannen müssen nicht sein: Warum Erziehung allein nicht reicht - Auswege von Michael WinterhoffTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 4,39 ISBN: 3442172020, Erscheinungsdatum: Dezember 2010 Produktgruppe Bücher |
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Warum Erziehung allein nicht reicht - Auswege
Auswege aus der Krise: Michael Winterhoff macht klar, was Kindern wirklich hilft Aus der Amazon.de-RedaktionAls sich Ende der 60er Jahre die Erkenntnis durchzusetzen begann, dass Kinder mehr sind als psychisch nach Belieben formbare amorphe Lebewesen, hat die Misere begonnen. Seit ?Zucht und Ordnung? als Maximen für gelungene Erziehung von ?Persönlichkeit und Individualität? oder dergleichen abgelöst wurde, scheint eine konzeptlose Kinderaufzucht nicht mehr möglich. Voller Häme verfolgten autoritäre Traditionalisten, wie die ungezogenen Sprösslinge der ?Achtundsechziger? ihren Eltern auf der Nase herumtanzten. Doch wer hätte gedacht, dass sich dies noch toppen lässt? Was uns Michael Winterhoff in seinem Bestseller Warum unsere Kinder Tyrannen werden vor Augen führte, hat uns eines Besseren belehrt. Ohne vergangene Zeiten zu beschönigen, ist der Bonner Kinderpsychiater zu der Erkenntnis gelangt, dass kindliche Verhaltensauffälligkeiten eher zu- als abnehmen und sich die Störungsbilder gewaltig von denen vor 20 Jahren unterscheiden. Verantwortlich macht Winterhoff dafür eine Pädagogik, die Kinder nicht mehr richtig Kind sein lasse und die hierarchischen Verhältnisse auf den Kopf gestellt habe. Er arbeitet drei Arten von Beziehungsstörungen heraus, die er als Folgeerscheinungen schwer zu verkraftender gesellschaftlicher Veränderungen und einer mangelnden positiven Zukunftsweisung betrachtet: erstens die, in der schon kleine Kinder von ihren Eltern als gleichberechtigte Partner behandelt werden; zweitens jene, in der Kinder zur Kompensation von Orientierungslosigkeit und mangelnder Anerkennung dienen und drittens diejenige, in der eine symbiotische Verschmelzung stattfindet, durch die das Kind vom Erwachsenen als Teil seiner selbst betrachtet wird. Da sich viele Eltern nach der Lektüre des letzten Buches erst angeklagt und anschließend allein gelassen fühlten, hat sich Winterhoff offenbar bemüßigt gesehen, noch einmal nachzulegen. Wer sich jedoch einen praktischen Erziehungsratgeber erhofft hat, der sieht sich getäuscht. Dem Autor geht es vielmehr um eine Rekapitulation und weitere Konkretisierung seiner Thesen. Bei alledem lässt er dennoch ein erzieherisches Leitbild durchblicken, das an das heftig umstrittene Lob der Disziplin von Bernhard Bueb erinnert. Franz Klotz Lade Kundenrezensionen... |
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Persönlichkeiten statt Tyrannen: Oder: Wie junge Menschen in Leben und Beruf ankommen von Michael Winterhoff, Isabel ThielenTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 7,77 ISBN: 3442172705, Erscheinungsdatum: Sept. 2011 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionGerade erst hat uns der dänische Familientherapeut Jesper Juul zu mehr Laisser-faire im Umgang mit pubertierenden Jugendlichen aufgefordert und das Ende der Erziehung allerspätestens im Teenager-Alter ausgerufen, da wird fast zeitgleich in einem anderen Buch genau die entgegengesetzte Parole ausgegeben. Es stammt aus der Feder des in vermeintlichen Fortschrittskreisen nicht unumstrittenen Kinder- und Jugendpsychiaters Michael Winterhoff und markiert den vorläufigen Schlusspunkt seiner Tyrannen-Trilogie. Hat sich der Therapeut die letzten beiden Male mit den faulen Früchten der postachtundsechziger Kinderbefreiung beschäftigt, so nimmt er diesmal ihre inzwischen ins berufsfähige Alter gekommenden Opfer unter die Lupe. Und was er zu erkennen vermeint, ist alles andere als erbaulich. Demnach täuscht der Eindruck vieler doch nicht: Die Jugend von heute zeichnet sich mehr denn je durch mangelnde Leistungsbereitschaft, schlechte Manieren und fehlende Werte aus. Die Schuld daran gibt Winterhoff dem falsch verstandenen Erziehungsliberalismus der Eltern, schlecht ausgebildeten Früherziehern und vom Virus antiautoritärer Reformpädagogik infizierten Lehrern. Alle zusammen hätten sich als Beweis ihrer Fortschrittlichkeit oder unter dem Eindruck der sozioökonomischen Desorientierung Erziehungsstilen verschrieben, die sich wahlweise von den Beziehungsstörungen der Partnerschaftlichkeit, der Projektion bzw. der Symbiose leiten ließen ? mit desaströsen Folgen. Winterhoff sieht eine ganze Generation mit tief greifenden Persönlichkeitsstörungen heranwachsen: unreif, egozentrisch, asozial, unbeschulbar, ausbildungs- und berufsunfähig. Als Kronzeugin und zur moralischen Unterstützung seiner Befunde fungiert seine Co-Autorin Isabel Thielen. Als Personalleiterin eines großen Unternehmens kann die studierte Psychologin ganze Arien von den erschreckenden Defiziten der 1990-er-Jugend singen. Doch der Untergang des Abendlandes scheint noch nicht gänzlich besiegelt. Winterhoff weist einen Ausweg, indem er dringend die Erarbeitung entwicklungspsychologischer Konzepte anmahnt, die eine gesunde Nachreifung der Kinder außerhalb der Familien ermöglichen. Und er wartet bereits mit einer ganzen Palette bemerkenswerter Vorschläge auf. Ein äußerst wichtiges Buch, allen ans Herz gelegt, die irgendwie mit jungen Menschen zu tun haben. Einziges Manko: etwas zu undifferenziert in Bezug auf die spezifische Situation in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten. ? Franz Klotz Lade Kundenrezensionen... |
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Warum unsere Kinder Tyrannen werden: Oder: Die Abschaffung der Kindheit von Michael WinterhoffGebundene Ausgabe von Gütersloher VerlagshausPreis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 1,95 ISBN: 3579069802, Erscheinungsdatum: Januar 2008, Auflage: 21., Aufl. Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWie kommt es, dass Kinder auch der Nach-Achtundsechziger-Generation von Eltern auf der Nase herumtanzen? Dass bereits Vierjährige mit ihren Erziehern machen (und machen können), was sie wollen? Dass in unserer Gesellschaft die Respektlosigkeit der Jugend gegenüber dem Alter regiert und so viele Schulabgänger (deshalb?) nicht im Mindesten gerüstet sind fürs Leben? Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit aus der Feder des 50-jährigen Bonner Mediziners Michael Winterhoff legt den Finger nicht zuletzt an einer Stelle in die Wunde, die besonders schmerzt: Mitten ins Herz der liebenden Eltern, die doch nur eines wollen: von ihre Kindern geliebt zu werden. Und die doch genau deshalb das Gegenteil erreichen. In neun Kapiteln beleuchtet Winterhoff mit medizinischer Analyse, aber auch mit journalistischem Geschick, welche Gründe dafür sprechen, dass Mütter aufhören sollten, zwischen Super-Nanny und Verzweiflung hoffnungslos hin- und herzupendeln. Er hinterfragt gängige Vorurteile unserer Pop-Kultur (?We don?t need no education?? -- ?Kinder an die Macht???), illustriert, warum die Psyche eine so große Rolle spielt, was Grundschulen und Kindergärten mit der Seele unserer Kinder anstellen, warum Eltern ihr Ich nicht mit dem des Nachwuchses verschmelzen sollten -- und wie es uns gelingen könnte, die ?Beziehungsfähigkeit wieder herzustellen?. Auf diese Weise entwirft Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ein faszinierendes Panorama, das die privaten und sozialen Mängel unserer Erziehung ebenso aufzeigt wie mögliche Lösungswege. Erziehungsratgeber gibt es wie Sand am Meer. Aber die meisten ergehen sich in endlos seitenschindenden Nacherzählungen von (zumeist erfundenen) Fallgeschichten, die mit dem eigenen Leben nichts gemein haben. Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ist da auf angenehme Art und Weise anders. Und ist gerade deshalb eine willkommene Alternative zur Sensationsgier von Super-Nanny-Formaten -- eine Alternative zudem, die Hoffnung macht. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de Amazon.de-HörbuchrezensionDas hört sich nicht gut an: Kinder tanzen ihren Eltern auf der Nase herum. Vierjährige machen mit ihren Erziehern, was sie wollen (und dürfen das auch). Und die respektlose Jugend ist nach dem Schulabschluss nicht im Mindesten gerüstet fürs Leben. Das Hörbuch Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit des 50-jährigen Bonner Mediziners Michael Winterhoff wagt diese Gesellschaftsanalyse. Und es legt den Finger nicht zuletzt an einer Stelle in die Wunde, die besonders schmerzt: Mitten ins Herz der liebenden Eltern, die doch nur eines wollen: von ihre Kindern geliebt zu werden. Und die doch genau deshalb das Gegenteil erreichen. Das hört sich, wie gesagt, nicht gut an. Und trotzdem ist es gut, davon zu hören. In neun Kapiteln erörtert Winterhoffs Lesung, warum Mütter aufhören sollten, zwischen Super-Nanny und Verzweiflung hoffnungslos hin- und herzupendeln. Er hinterfragt gängige Vorurteile unserer nicht zuletzt auch akustischen Pop-Kultur (?We don?t need no education?? -- ?Kinder an die Macht???), illustriert, was Grundschulen und Kindergärten mit der Seele unserer Kinder anstellen, warum Eltern ihr Ich nicht mit dem des Nachwuchses verschmelzen sollten -- und wie es uns gelingen könnte, die ?Beziehungsfähigkeit wieder herzustellen?. Auf diese Weise entwirft Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ein faszinierendes Panorama, das die privaten und sozialen Mängel unserer Erziehung ebenso aufzeigt wie mögliche Lösungswege. Das kann sich hören lassen. Erziehungsratgeber gibt es wie Sand am Meer. Aber die meisten ergehen sich in endlos seitenschindenden Nacherzählungen von (zumeist erfundenen) Fallgeschichten, die mit dem eigenen Leben nichts gemein haben. Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ist da auf angenehme Art und Weise anders. Und: Er ist auch noch kurzweilig gelesen. Alles in allem also: gut zu hören. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de 4 CD, Laufzeit ca. 320 min Lade Kundenrezensionen... |
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Persönlichkeiten statt Tyrannen: Oder: Wie junge Menschen in Leben und Beruf ankommen von Michael Winterhoff, Isabel ThielenGebundene Ausgabe von Gütersloher VerlagshausPreis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 4,47 ISBN: 3579068679, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 2 Produktgruppe Bücher |
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Oder: Wie junge Menschen in Leben und Beruf ankommen
Leseprobe: Aus der Amazon.de-RedaktionGerade erst hat uns der dänische Familientherapeut Jesper Juul zu mehr Laisser-faire im Umgang mit pubertierenden Jugendlichen aufgefordert und das Ende der Erziehung allerspätestens im Teenager-Alter ausgerufen, da wird fast zeitgleich in einem anderen Buch genau die entgegengesetzte Parole ausgegeben. Es stammt aus der Feder des in vermeintlichen Fortschrittskreisen nicht unumstrittenen Kinder- und Jugendpsychiaters Michael Winterhoff und markiert den vorläufigen Schlusspunkt seiner Tyrannen-Trilogie. Hat sich der Therapeut die letzten beiden Male mit den faulen Früchten der postachtundsechziger Kinderbefreiung beschäftigt, so nimmt er diesmal ihre inzwischen ins berufsfähige Alter gekommenden Opfer unter die Lupe. Und was er zu erkennen vermeint, ist alles andere als erbaulich. Demnach täuscht der Eindruck vieler doch nicht: Die Jugend von heute zeichnet sich mehr denn je durch mangelnde Leistungsbereitschaft, schlechte Manieren und fehlende Werte aus. Die Schuld daran gibt Winterhoff dem falsch verstandenen Erziehungsliberalismus der Eltern, schlecht ausgebildeten Früherziehern und vom Virus antiautoritärer Reformpädagogik infizierten Lehrern. Alle zusammen hätten sich als Beweis ihrer Fortschrittlichkeit oder unter dem Eindruck der sozioökonomischen Desorientierung Erziehungsstilen verschrieben, die sich wahlweise von den Beziehungsstörungen der Partnerschaftlichkeit, der Projektion bzw. der Symbiose leiten ließen ? mit desaströsen Folgen. Winterhoff sieht eine ganze Generation mit tief greifenden Persönlichkeitsstörungen heranwachsen: unreif, egozentrisch, asozial, unbeschulbar, ausbildungs- und berufsunfähig. Als Kronzeugin und zur moralischen Unterstützung seiner Befunde fungiert seine Co-Autorin Isabel Thielen. Als Personalleiterin eines großen Unternehmens kann die studierte Psychologin ganze Arien von den erschreckenden Defiziten der 1990-er-Jugend singen. Doch der Untergang des Abendlandes scheint noch nicht gänzlich besiegelt. Winterhoff weist einen Ausweg, indem er dringend die Erarbeitung entwicklungspsychologischer Konzepte anmahnt, die eine gesunde Nachreifung der Kinder außerhalb der Familien ermöglichen. Und er wartet bereits mit einer ganzen Palette bemerkenswerter Vorschläge auf. Ein äußerst wichtiges Buch, allen ans Herz gelegt, die irgendwie mit jungen Menschen zu tun haben. Einziges Manko: etwas zu undifferenziert in Bezug auf die spezifische Situation in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten. ? Franz Klotz Lade Kundenrezensionen... |
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Lasst Kinder wieder Kinder sein!: Oder: Die Rückkehr zur Intuition von Michael Winterhoff, Carsten TergastHelge Heynold (Sprecher)Audio CD von Gütersloher Verlagshaus Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 11,85 ISBN: 3579076353, Erscheinungsdatum: Sept. 2011 Produktgruppe Bücher |
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Tyrannen müssen nicht sein: Warum Erziehung allein nicht reicht - Auswege.: Warum Erziehung nicht reicht - Auswege von Michael WinterhoffGebundene Ausgabe von Gütersloher VerlagshausPreis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 3,30 ISBN: 3579068997, Erscheinungsdatum: Januar 2009, Auflage: 9 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAls sich Ende der 60er Jahre die Erkenntnis durchzusetzen begann, dass Kinder mehr sind als psychisch nach Belieben formbare amorphe Lebewesen, hat die Misere begonnen. Seit ?Zucht und Ordnung? als Maximen für gelungene Erziehung von ?Persönlichkeit und Individualität? oder dergleichen abgelöst wurde, scheint eine konzeptlose Kinderaufzucht nicht mehr möglich. Voller Häme verfolgten autoritäre Traditionalisten, wie die ungezogenen Sprösslinge der ?Achtundsechziger? ihren Eltern auf der Nase herumtanzten. Doch wer hätte gedacht, dass sich dies noch toppen lässt? Was uns Michael Winterhoff in seinem Bestseller Warum unsere Kinder Tyrannen werden vor Augen führte, hat uns eines Besseren belehrt. Ohne vergangene Zeiten zu beschönigen, ist der Bonner Kinderpsychiater zu der Erkenntnis gelangt, dass kindliche Verhaltensauffälligkeiten eher zu- als abnehmen und sich die Störungsbilder gewaltig von denen vor 20 Jahren unterscheiden. Verantwortlich macht Winterhoff dafür eine Pädagogik, die Kinder nicht mehr richtig Kind sein lasse und die hierarchischen Verhältnisse auf den Kopf gestellt habe. Er arbeitet drei Arten von Beziehungsstörungen heraus, die er als Folgeerscheinungen schwer zu verkraftender gesellschaftlicher Veränderungen und einer mangelnden positiven Zukunftsweisung betrachtet: erstens die, in der schon kleine Kinder von ihren Eltern als gleichberechtigte Partner behandelt werden; zweitens jene, in der Kinder zur Kompensation von Orientierungslosigkeit und mangelnder Anerkennung dienen und drittens diejenige, in der eine symbiotische Verschmelzung stattfindet, durch die das Kind vom Erwachsenen als Teil seiner selbst betrachtet wird. Da sich viele Eltern nach der Lektüre des letzten Buches erst angeklagt und anschließend allein gelassen fühlten, hat sich Winterhoff offenbar bemüßigt gesehen, noch einmal nachzulegen. Wer sich jedoch einen praktischen Erziehungsratgeber erhofft hat, der sieht sich getäuscht. Dem Autor geht es vielmehr um eine Rekapitulation und weitere Konkretisierung seiner Thesen. Bei alledem lässt er dennoch ein erzieherisches Leitbild durchblicken, das an das heftig umstrittene Lob der Disziplin von Bernhard Bueb erinnert. Franz Klotz Lade Kundenrezensionen... |
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Tyrannen müssen nicht sein: Warum Erziehung allein nicht reicht - Auswege von Michael WinterhoffAudio CD von Gütersloher VerlagshausPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 11,10 ISBN: 3579076264, Erscheinungsdatum: April 2009, Auflage: 4 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAls sich Ende der 60er Jahre die Erkenntnis durchzusetzen begann, dass Kinder mehr sind als psychisch nach Belieben formbare amorphe Lebewesen, hat die Misere begonnen. Seit ?Zucht und Ordnung? als Maximen für gelungene Erziehung von ?Persönlichkeit und Individualität? oder dergleichen abgelöst wurde, scheint eine konzeptlose Kinderaufzucht nicht mehr möglich. Voller Häme verfolgten autoritäre Traditionalisten, wie die ungezogenen Sprösslinge der ?Achtundsechziger? ihren Eltern auf der Nase herumtanzten. Doch wer hätte gedacht, dass sich dies noch toppen lässt? Was uns Michael Winterhoff in seinem Bestseller Warum unsere Kinder Tyrannen werden vor Augen führte, hat uns eines Besseren belehrt. Ohne vergangene Zeiten zu beschönigen, ist der Bonner Kinderpsychiater zu der Erkenntnis gelangt, dass kindliche Verhaltensauffälligkeiten eher zu- als abnehmen und sich die Störungsbilder gewaltig von denen vor 20 Jahren unterscheiden. Verantwortlich macht Winterhoff dafür eine Pädagogik, die Kinder nicht mehr richtig Kind sein lasse und die hierarchischen Verhältnisse auf den Kopf gestellt habe. Er arbeitet drei Arten von Beziehungsstörungen heraus, die er als Folgeerscheinungen schwer zu verkraftender gesellschaftlicher Veränderungen und einer mangelnden positiven Zukunftsweisung betrachtet: erstens die, in der schon kleine Kinder von ihren Eltern als gleichberechtigte Partner behandelt werden; zweitens jene, in der Kinder zur Kompensation von Orientierungslosigkeit und mangelnder Anerkennung dienen und drittens diejenige, in der eine symbiotische Verschmelzung stattfindet, durch die das Kind vom Erwachsenen als Teil seiner selbst betrachtet wird. Da sich viele Eltern nach der Lektüre des letzten Buches erst angeklagt und anschließend allein gelassen fühlten, hat sich Winterhoff offenbar bemüßigt gesehen, noch einmal nachzulegen. Wer sich jedoch einen praktischen Erziehungsratgeber erhofft hat, der sieht sich getäuscht. Dem Autor geht es vielmehr um eine Rekapitulation und weitere Konkretisierung seiner Thesen. Bei alledem lässt er dennoch ein erzieherisches Leitbild durchblicken, das an das heftig umstrittene Lob der Disziplin von Bernhard Bueb erinnert. Franz Klotz Lade Kundenrezensionen... |
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Warum unsere Kinder Tyrannen werden: Oder: Die Abschaffung der Kindheit von Michael WinterhoffAudio CD von Gütersloher VerlagshausPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 9,20 ISBN: 3579076256, Erscheinungsdatum: Januar 2009, Auflage: 4 Produktgruppe Bücher |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWie kommt es, dass Kinder auch der Nach-Achtundsechziger-Generation von Eltern auf der Nase herumtanzen? Dass bereits Vierjährige mit ihren Erziehern machen (und machen können), was sie wollen? Dass in unserer Gesellschaft die Respektlosigkeit der Jugend gegenüber dem Alter regiert und so viele Schulabgänger (deshalb?) nicht im Mindesten gerüstet sind fürs Leben? Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit aus der Feder des 50-jährigen Bonner Mediziners Michael Winterhoff legt den Finger nicht zuletzt an einer Stelle in die Wunde, die besonders schmerzt: Mitten ins Herz der liebenden Eltern, die doch nur eines wollen: von ihre Kindern geliebt zu werden. Und die doch genau deshalb das Gegenteil erreichen. In neun Kapiteln beleuchtet Winterhoff mit medizinischer Analyse, aber auch mit journalistischem Geschick, welche Gründe dafür sprechen, dass Mütter aufhören sollten, zwischen Super-Nanny und Verzweiflung hoffnungslos hin- und herzupendeln. Er hinterfragt gängige Vorurteile unserer Pop-Kultur (?We don?t need no education?? -- ?Kinder an die Macht???), illustriert, warum die Psyche eine so große Rolle spielt, was Grundschulen und Kindergärten mit der Seele unserer Kinder anstellen, warum Eltern ihr Ich nicht mit dem des Nachwuchses verschmelzen sollten -- und wie es uns gelingen könnte, die ?Beziehungsfähigkeit wieder herzustellen?. Auf diese Weise entwirft Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ein faszinierendes Panorama, das die privaten und sozialen Mängel unserer Erziehung ebenso aufzeigt wie mögliche Lösungswege. Erziehungsratgeber gibt es wie Sand am Meer. Aber die meisten ergehen sich in endlos seitenschindenden Nacherzählungen von (zumeist erfundenen) Fallgeschichten, die mit dem eigenen Leben nichts gemein haben. Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ist da auf angenehme Art und Weise anders. Und ist gerade deshalb eine willkommene Alternative zur Sensationsgier von Super-Nanny-Formaten -- eine Alternative zudem, die Hoffnung macht. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de Amazon.de-HörbuchrezensionDas hört sich nicht gut an: Kinder tanzen ihren Eltern auf der Nase herum. Vierjährige machen mit ihren Erziehern, was sie wollen (und dürfen das auch). Und die respektlose Jugend ist nach dem Schulabschluss nicht im Mindesten gerüstet fürs Leben. Das Hörbuch Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit des 50-jährigen Bonner Mediziners Michael Winterhoff wagt diese Gesellschaftsanalyse. Und es legt den Finger nicht zuletzt an einer Stelle in die Wunde, die besonders schmerzt: Mitten ins Herz der liebenden Eltern, die doch nur eines wollen: von ihre Kindern geliebt zu werden. Und die doch genau deshalb das Gegenteil erreichen. Das hört sich, wie gesagt, nicht gut an. Und trotzdem ist es gut, davon zu hören. In neun Kapiteln erörtert Winterhoffs Lesung, warum Mütter aufhören sollten, zwischen Super-Nanny und Verzweiflung hoffnungslos hin- und herzupendeln. Er hinterfragt gängige Vorurteile unserer nicht zuletzt auch akustischen Pop-Kultur (?We don?t need no education?? -- ?Kinder an die Macht???), illustriert, was Grundschulen und Kindergärten mit der Seele unserer Kinder anstellen, warum Eltern ihr Ich nicht mit dem des Nachwuchses verschmelzen sollten -- und wie es uns gelingen könnte, die ?Beziehungsfähigkeit wieder herzustellen?. Auf diese Weise entwirft Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ein faszinierendes Panorama, das die privaten und sozialen Mängel unserer Erziehung ebenso aufzeigt wie mögliche Lösungswege. Das kann sich hören lassen. Erziehungsratgeber gibt es wie Sand am Meer. Aber die meisten ergehen sich in endlos seitenschindenden Nacherzählungen von (zumeist erfundenen) Fallgeschichten, die mit dem eigenen Leben nichts gemein haben. Warum unsere Kinder Tyrannen werden oder: Die Abschaffung der Kindheit ist da auf angenehme Art und Weise anders. Und: Er ist auch noch kurzweilig gelesen. Alles in allem also: gut zu hören. -- Isa Gerck, Literaturanzeiger.de 4 CD, Laufzeit ca. 320 min Lade Kundenrezensionen... |
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