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Zen in der Kunst des kampflosen Kampfes von Soho TakuanGebundene Ausgabe von O. W. Barth Bei ScherzAngebote ab EUR 12,72 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3502646058, Erscheinungsdatum: 1999, Auflage: 4 |
4 Kundenrezensionen:Das Schwert das zum NICHT SCHWERT wird oder ( kakushi ) 5 von 5 PunktenWozu dient das japanische Schwert ??? Es dient dazu sich die eigene Dummheit aus dem Fleisch zu schneiden. Ohne dieses Buch wäre die Verbindung zwischen den japanischen Kampfkünsten und dem ZEN Buddhismus wohl niemals so schön erklärt worden. Es geht im wesentlichen um das Schwert das zum NICHT Schwert wird und trotzdem alles bevor es wahrgenommen wird schon in drei Teile teilen kann. ( zu Buddha zum Dharma zum Sangha ). Diese Phase des Erwachens führt zu einem sehr tiefen Verständniss des Wesens der Kampfkünste und war eine wesentliche geistige Erweiterung der beiden größten japanischen Schwertmeister Yagyu Munenori ( Der Weg des Samurais ) sowie Miyamoto Musashi ( Das Buch der fünf Ringe ) die beide mit dem Zen Mönch befreundet gewesen sind. Lesen verstehen. Wider lesen mehr verstehen etc. etc. etc. Ich aber denke das Takuan Soho beim Verfassen dieses Traktat nicht nur reines Rinzai Zen einfliessen liess sondern das die wahren Wurzeln eher im Shingon Buddhismus liegen. Von der Quelle trinken 5 von 5 PunktenAufmerksam wurde ich durch das Buch von Bruce Lee auf Meister Takuan. Das Buch ist für jeden Kampfkünstler, der sich mit Philosophie beschäftigt ein absolutes Muss. Die Lektüre hat mich in meinem Verständnis vorangebracht. Zen nicht nur für Schwertkämpfer 4 von 5 PunktenDieses Buch besteht vor allem aus Briefen, die der Zen-Meister Takuan Soho dem Schwertkämpfer Fürst Yagyu Munenori geschrieben hat. Das Besondere ist, dass nur selten auf den Kampf selbst eingegangen wird; von Taktiken erfährt man nichts. Takuan erläutert vielmehr, welche Geisteshaltung zum Erfolg führt. Dabei diskutiert er wichtige Bestandteile der buddhistischen Lehre, u. a. die fünf Skandhas, die zehn Ursachen oder die Kette der Existenz. Damit kann es als kurze Einführung in den Zen-Buddhismus dienen. Man erfährt auch, wie man Koans "lösen" kann. Mir hat das Buch gut gefallen. Wer sich für die Philosophie hinter "Krieg der Sterne" interessiert, findet hier ein Handbuch für den Weg der Jedi. Klapptext 5 von 5 PunktenMeister Takuans Darlegungen über die >>> bewegungslose Weisheit << in der Kunst zu siegen, noch bevor ein Kampf begonnen hat, gehört zu den berühmtesten Zentexten über die zu allen Zeiten und in allen Kulturen unschätzbar wertvolle Kunst, das leben in jeglicher Situation, auch angesichts des Todes, zu meistern In drei Essays, die zu Klassikern der Zenliteratur wurden, legte der japanische Zenmeister Yagyü Munenori das Geheimnis dieser Lebenskunst dar. Diese Schriften liegen hier zum ersten Mal in vollständiger deutscher Übersetzung vor |
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Im Auge des Sturms: Die fünf Dzogchen-Übertragungen des Vairotsana von Keith DowmanGebundene Ausgabe von O. W. Barth bei ScherzPreis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,86 ISBN: 3502612161, Erscheinungsdatum: Sept. 2009, Auflage: 1 |
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Kundalini von Gopi KrishnaTaschenbuch von O. W. Barth Bei ScherzPreis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 7,20 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3502623643, Erscheinungsdatum: 2000, Auflage: 8 |
2 Kundenrezensionen:Ein etwas nostalgisch angehauchter Klassiker 4 von 5 PunktenGopi Krishnas kompromißlose Offenheit über seine jahrelangen, existentiellen Erfahrungen mit dem Kundaliniprozeß fordern dem Leser Respekt und Bewunderung ab. Sein Buch hat im Grunde (Erstausgabe im Jahr 1968!) historischen Charakter und ist von daher für Interessierte ein Muß. Als Nachschlagewerk und praktische Hilfe im Alltag für den modernen "kundaliniüberrumpelten" Menschen im Westen kann es allerdings nicht so sehr dienen. Es kann Trost spenden, aber es liefert wenig Sachinformationen (mögliche Alternativen unter "Alle meine Rezensionen"). Einige seiner Ansichten sind mittlerweile durch die ins Land gegangenen Entwicklungen leider veraltet. So z.B. die Sache mit dem angeblich unabdingbaren "Meister"... Es kann bei Betroffenen der Eindruck entstehen, der Untergang sei vorprogrammiert, falls man sich kein Ticket nach Indien, hin zum allwissenden "Kundaliniyogi" (wo ist der?!), leisten kann. Dazu ist nur zu sagen: Kundalini ist nur ein WORT und keine indische Spezialität, es geht um unsere gute, alte und universale Lebenskraft. Also gibt es für einfache "Gegenwartseuropäer" natürlich auch Möglichkeiten, damit umzugehen. Dieses Vertrauen ist zunächst mal die Basis. Daß Unterstützung, Wissen, Umsicht, evtl. bestimmte Maßnahmen und die Integration in einen spirituellen Bezugsrahmen notwendig sind, ist eine andere Sache. Kein Buch über Übung,sondern über Erfahrung 5 von 5 PunktenMan findet selten ein Buch, indem ein Autor seine persönlichen Erfahrungen über die Kundalini-Kraft beschreibt. Diese Erfahrungen sind nicht immer wunderbar und erhellend, sondern können zwischenzeitlich auch hart sein und an die psychische Substanz gehen. Jedem Praktizierenden kann dieses Buch empfohlen werden, damit er auch von den Erfahrungen anderer lernen kann. So können manche auftretende Phänomene leichter verstanden werden. Die wichtigste Aussage dieses Buches ist aber, dass man unbedingt einen qualifizierten Meister braucht, wenn man sich entschlossen hat, einen spirituellen Weg zu gehen. |
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Das Tibetische Buch der Toten von Eva K. DargyayGebundene Ausgabe von O. W. Barth Bei ScherzPreis bei Amazon: EUR 20,00, Angebote ab EUR 4,40 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3502651337, Erscheinungsdatum: Januar 2005, Auflage: 1 |
Eine Kundenrezension:Leicht verständlich 5 von 5 PunktenFür ein Buch das meines erachtens her tief in den Buddhismus eingreift, ist dieses Werk sehr einfach zu verstehen. Ich für meinen Teil lese ich dieses Buch lieber, als eines der Dalai Lama Bücher, da ich ab der Mitte dieser Bücher immer wieder den Faden verliere und das gelesene nicht ganz verständlich ist für mich, doch bei diesem Exemplar ist mir alles verständlich, es ist eine sehr gute Übersetzung. |
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Die Mitte finden. SonderausgabeUnbekannter Einband von O. W. Barth Bei Scherz,Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 9,00 ISBN: 3502621969, Erscheinungsdatum: Januar 1993 |
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Selbsheilung durch Entspannung. Körper - und Atemübungen.Ein O. W. Barth Buch. von T. TulkuBroschiert von Bern und München. Scherz Verlag,Der Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. ISBN: , Erscheinungsdatum: Januar 1978 |
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Das große Buch der Heilung durch Shiatsu. Gesundheit durch die Harmonisierung von Yin und Yang. Das Standardwerk ueber Theorie und Praxis der japanischen Heilmassage. Sonderausgabe von Shitsuto Masunaga, Wataru OhashiTaschenbuch von O. W. Barth Bei ScherzAngebote ab EUR 15,82 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3502674523, Erscheinungsdatum: 2003 |
3 Kundenrezensionen:Das große Buch der Heilung durch Shiatsu 5 von 5 PunktenDas Buch:Das große Buch der Heilung durch Shiatsu: Das Standardwerk über Theorie und Praxis der japanischen Heilmassage ist sehr gut beschrieben. Man kann es nur weiterepfehlen. Shiatsu 4 von 5 PunktenDas Buch ist super und gut erklärt! Es sind alle Meridiane drin und die Beschreibung ist nicht schlecht. Die Abbildungen sind etwas zu dunkel von daher kann man manchmal den Verlauf von den Meridianen nicht richtig erkennen nur erdenken. Klassiker des Shiatsu, "must have!" 4 von 5 PunktenDas Vermächtnis von S. Masunaga in deutscher Übersetzung ist für jeden Shiatsu-Studenten eine wesentliche Hilfe. Das Kartenmaterial dient zwar mehr der Orientierung als einer genauen Lokalisation der Meridiane (daher nur 4 Sterne!), der Text und die zahlreichen Bilder sind dafür immer wieder Anlass, das Buch neu zu studieren und die eigene Technik/Haltung zu überprüfen. Mit einem geeigneten Lehrer, der die Sensibilität der Shiatsu-Studenten fördert, wird das Buch zu einer Quelle der Inspiration! Es gibt meiner Meinung nichts besseres auf deutsch! |
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Zen in der Kunst des Bogenschießens von Eugen HerrigelGebundene Ausgabe von O. W. Barth Bei ScherzPreis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 2,83 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 350264280X, Erscheinungsdatum: Februar 2003 |
4 Kundenrezensionen:Immer noch aktuell 5 von 5 PunktenDieses Buch ist auch noch nach 50 Jahren aktuell und ein hervorragender Einstieg in die grundlegend andere Sichtweise Asiens und -- in der heutigen Zivilisationskrise ein wahrer Augenöffner. Dr. Günter Herr Die spannende Geschichte einer Erleuchtung 5 von 5 PunktenIch habe den ersten Teil des Buches "Zen in der Kunst des Bogenschießens" mit Begeisterung gelesen. Auch wenn die Sprache etwas alt und manchmal etwas gestelzt wirkt. Wird hier doch der Weg der Erleuchtung eines Europäers durch die Übung des Bogenschießens sehr anschaulich dargestellt und inspiriert somit dem glaubwürdig erzählten Beispiel in ähnlicher Weise zu folgen Für Zen Interessierte, weniger für Bogenschützer 5 von 5 PunktenDer Pfeil, der ins Schwarze trifft, ist das Ergebnis von hundert Fehlschüssen! leider kein zen 1 von 5 Punktenherrigels interpretation des kyudo als zen-kunst ist zwar im westen fast ein dogma geworden, entspringt aber dennoch seiner phantasie und der begegnung mit einem lehrer, der weit außerhalb des traditionellen kyudo stand. im gefolge von herrigel (und d.t. suzuki) werden die künste japans und zen meist miteinander identifiziert und der einfluß des zen maßlos überschätzt. in der tat hatten andere religiöse traditionen, (denen die meisten künstler und samurai angehörten, wie etwa reiner land buddhismus, shingon, tendai und shinto) meist größeren einfluss - übrigens auch auf kyudo. schade, dass dieses buch eines nationalsozialistischen japanverklärers noch immer so unkritisch gelesen wird. |
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Die große Befreiung. Einführung in den Zen-Buddhismus. von Daisetz T. SuzukiTaschenbuch von O. W. Barth Bei ScherzPreis bei Amazon: EUR 16,90, Angebote ab EUR 7,68 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3502675945, Erscheinungsdatum: 2003, Auflage: 19 |
4 Kundenrezensionen:...ohne Vorwort gäbe es 5 Punkte, denn 4 von 5 PunktenC.G. Jung, der das Vorwort schrieb, hatte keine eindeutige Erklärung für das, was er da beschrieb. Wie weiter oben in einer Rezension schon bemerkt, gehört ein solches Vorwort eher in den Aktenvernichter. Es deutet vielmehr darauf hin, dass Zen etwas mit Psychologie denn mit Religion zu tun hat, und dass ist für mich das Wichtigste an Zen. Ohnehin ist die Asiatische Kultur psychologisch uns in Vielem um einiges Voraus. Der übrige Teil des Buches ist sehr eindringlich von Suzuki geschrieben und es wird gut erklärt, was Zen eigentlich ist und was nicht. Wer gerne noch genauer wissen will, wie es um seinen eigenen Geist und die eigene Psychologie bestellt ist, dem empfehle ich Bücher von Osho, einem indischen Tantra Meister. Diese haben mir sehr viel weiter geholfen und waren eigentlich die Voraussetzung, ein Buch wie dieses hier zu Verstehen. Dafür gibt es ganz bestimmt kulturelle Gründe. Kodo Sawaki kann ich ebenso empfehlen. Mit Sicherheit ist obiges Buch jedoch von einem absoluten Kenner des Zen und der asiatischen Kultur geschrieben und sehr empfehlens- und lesenswert. Interessante Aspekte werden beleuchtet 5 von 5 PunktenDas Buch bietet eine interessante Einführung in den Zen-Buddhismus, die mit vielen Beispielen und Zitaten versehen ist. Es werden verschiedenen Fragen diskutiert wie "Was ist Zen?", "Ist Zen nihilistisch?", "Ist Zen unlogisch?" und die Bedeutung des "Koans" dargestellt, sowie Einblicke in das Leben als Zen-Mönch ermöglicht. Im Großen und Ganzen werden in diesem Buch wichtige Zusammenhänge ins rechte Licht gerückt (vorallem, was das Verständnis Koans angeht). Manchmal ist er dann doch ein bisschen merkwürdig, bzw. altertümlich, wenn z.B. von kraftvoller Männlichkeit früher Zen-Meisters gesprochen wird. Dabei waren diese nicht etwa besonders gut im Bett - sondern sind nur besonders streng erzogen worden und waren in der Folge auch zeimlich streng mit anderen. Diese Wortwahl ist hoffentlich wohl eher vor dem Hintergrund einiger historischer Bemerkungen so ausgefallen. Zen ist natürlich auch Frauen zugänglich... wenngleich das kein Thema des Buches darstellt. Besonders lesenswert wird das Buch nach meiner Meinung durch das Kapitel "Zen unlogisch", das sehr treffend die Beziehung zwischen Lebenskunst und Logik darstellt und in vollkommenen Widerspruch zu unserem westlichen Denken steht. Allein diese Kapitel lohnt die Anschaffung des Buches, auch für denjenigen, der meint, schon das Wichtigste über Zen gelesen zu haben. Nun noch ein Kommentar zu dem Vorwort von C. G. Jung (immerhin 37 Seiten in meiner Ausgabe). Dies ist meiner Ansicht nach kaum das Papier wert auf dem es geschrieben steht. Da gibt er einerseits zu , daß der Zen-Zustand nicht in Worte gefasst werden kann und behauptet andererseits dann aber kühn, daß der westliche Mensch unmöglich in der Lage sei, Zen zu praktizieren. Sehr deutlich wird jedenfalls , daß Jung, der ja wohl auch "westlich" war, nicht weiß, wo von er spricht. Dennoch kann er (vermutlich weil er ein besonders guter Psychoanalytiker gewesen ist) schon mal feststellen, dass er weiß, wer Zen erfahren kann und wer nicht. Und damit nicht genug, er schreibt, er halte es für seine Pflicht, dem Europäer (der ja nicht erfahren könne, was Zen ist) zu zeigen, wo bei uns der Eingang zum Zen ist. Zusammengefaßt hieße dies: Ein Blinder will uns zum Eingang eines Landes führen, das er nicht kennt und das wir seiner eigenen Meinung nach auch nicht betreten können. (Klingt doch fast schon wie ein Koan.) Da wir dann auch noch ein bisschen übers Unbewusste spekuliert und erklärt wie es mittels Verdrängung zum Satori (Erweckungserlebnis) kommt. Hätte er doch besser geschwiegen, denn nach Jungs Einleitung will man das Buch eigentlich gleich wieder weglegen. Ich empfehle einfach drüber zu blättern oder es allenfalls hinterher zu lesen, denn das eigentliche Buch gehört sicherlich zu den besseren Werken zum Thema. Für Interessierte, die sich dem Thema weiter annähern wollen. empfehle ich mal die Werke von Jiddu Krishnamurti zum Beispiel "Jenseits der Gewalt". Krishnamurti entstammt zwar nicht der Zen-Kultur aber die Parallelen zum Zen sind verblüffend. Gerade in Suzukis Buch wird dies besonders deutlich. Dieses Buch ist ein einziges Koan 5 von 5 PunktenWer Zen kennt, weiß, dass es weder möglich ist, Zen mit Worten zu erklaren und zu beschreiben, noch mit dem Verstand zu erfassen. Der Autor dieses Buches versucht, diesen Umstand immer wieder zu verdeutlichen. Wie kann man also annehmen, man könnte Zen erfassen, indem man die in diesem Buch aneinander gereihten Wörter liest oder gar versteht? Der Inhalt dieses Buches enthüllt sich dem, der das erkennt, was NICHT beschrieben ist, weil es nicht beschrieben werden kann. der titel ist programmatisch: die grosse befreiung! 4 von 5 Punktender geduldig vorgetragene versuch, dem statischen westlichen denken die welt des zen zu vermitteln, ist als manifestation des ewigen bemühens dieses im westen lebenden japanischen zen-meisters zu lesen, dessen lebensaufgabe es ist, die gebührende bedeutung dem zen auch im westen in das kollektive bewusstsein zu verankern. dass der westen zen braucht, beweist der highpriest der westlichen spiritualität c. g. jung. der titel dieses buches ist programmatisch zu verstehen: die grosse befreiung! sich vom gefängnis des ego und der gesellschaft zu befreien, das ist: die NICHT-ANGST zu erleben, das ist: SATORI zu erfahren. |
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Der Weg der weißen Wolken. Erlebnisse eines buddhistischen Pilgers in Tibet von Anagarika GovindaTaschenbuch von O. W. Barth Bei ScherzPreis bei Amazon: EUR 5,00, Angebote ab EUR 2,42 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3502610606, Erscheinungsdatum: Januar 2005, Auflage: 2. A. |
4 Kundenrezensionen:Der Weg der weissen Wolken 5 von 5 PunktenDie Produktinformation von amazon war sehr sehr gut und auch der Grund, warum ich dieses Buch bestellt habe. Die Beschreibung entsprach voll den Tatsachen und erfuellte ueber alle Massen meine Erwartungen. Dieses Werk gibt in anschaulich beschriebener Form einen sehr guten Einblick nicht nur in die spannenenden Erlebnisse eines buddhistischen Pilgers und die Schoenheiten Tibets, sondern es vermittelt auch ein gutes Verstehen des Buddhismus. Das fundierte Wissen des Autors laesst dieses Werk zum einen als Unterhaltung und gleichzeitig zum anderen als Lehrstueck gelten. Es regt an, mehr ueber dieses wunderbare Land und seine Mystik sowie den Buddhismus zu erfahren. Mit Sicherheit werde ich noch mehr von Lama Anagarika Govinda lesen. Umständlich geschrieben 3 von 5 PunktenVerleitet durch die positiven Bewertungen hier, kaufte ich mir das Buch, weil mich das Thema sehr interessiert. Bisher quälte ich mich allerdings nur bis ca. Seite 40, weil mir diese Bandwurm- und Schachtelsätze ein ständiges Gehirnjogging abverlangten. Ganze Absätze musste ich immer wieder von vorne lesen, aufgrund der fast hypnotisch anmutenden und umständlich geschriebenen Phrasen, die mich immer wieder abschweifen ließen. Als Leser fühle ich mich bei so einem interessanten Thema nicht im Text gehalten. Beschreibung, Beschreibung...kaum Handlung. Mag sein, dass dies in der Mitte des Buches besser wird, aber so weit kam ich nicht. Deshalb von mir nur 3 Sterne. Tibets Erbe - unendlich wertvoll 5 von 5 PunktenImmer wenn ich dieses Buch zur Hand nehme, versinke ich in die wunderbare Welt des einst wohl friedlichsten Fleckens auf Erden. Lama Anagarika Govinda zeichnet in beeindruckender und unmerklich fesselnder Art und Weise die Welt des intakten Tibets als Hort und Quelle unendlicher Inspiration. Seine einfühlsamen Schilderungen der Eigenarten und Besonderheiten der Menschen in ihrer wirklich außergewöhnlichen Heimat. Die alles durchdringende Spiritualität an jeder Ecke und unter jedem Stein Tibets geben, obwohl schon in den 40er Jahren geschrieben, Hoffnung bis in den heutigen Tag - selbst unter der Besatzung der Chinesen. Davon durfte ich mich nun selbst schon überzeugen. 2mal bevor ich dieses Buch gelesen hatte und 1mal im Anschluss. Wobei die Reise nach der Lektüre dieses Buches mir viel wertvoller erscheint als die Reisen vorher. Ich durfte viele Orte und Ereignisse selbst erleben und musste feststellen, dass heute vordergründig vieles anders aussieht als in seinen Schilderungen beschrieben. Das Gefühl aber, die Ausstrahlung, das wirklich alles durchdringende "Bewusst sein" das mich fesselte, faszinierte und führte, habe ich erst durch dieses Buch für mich entdecken dürfen. Auch wenn das alte Tibet unrettbar verloren scheint, sein Erbe in den Wirren und der Hektik unserer Zeit chancenlos wirkt, so bin ich doch davon überzeugt, dass unserer heutigen orientierungslosen Gesellschaft nichts besseres passieren konnte, als die chinesische Besatzung. Trotz aller Leiden und Grausamkeiten welche das tibetische Volk zu erleiden hatte und noch immer hat. Dies ist auch die einzige Stelle an der ich Lama Anagarika Govinda ein klein wenig ergänzen möchte. Er bringt zum Schluss seine Hoffnung zum Ausdruck, Tibet möge die Besatzer schlussendlich doch mehr vereinnahmen als die Besatzer Tibet. Ich bin mir sicher, das Erbe Tibets ist nicht nur dabei die chinesischen Besatzer zu verändern, sondern seine heilende Wirkung auf die ganze heutige geschundene Welt auszudehnen ? als Medizin der verlorenen ?modernen? Seelen. Ich frage mich immer wieder, ob dies auch passiert wäre wenn Tibet das Paradies ?Der weißen Wolken? geblieben wäre? Das schönste aller Tibet Bücher 5 von 5 PunktenLama Anagarika Govinda wurde als Ernst Lothar Hoffman in Deutschland als Sohn eines Deutschen und einer Bolivianerin geboren. Er studierte Philosophie, promovierte und wich vor den heraufziehenden politischen Katastrophen des europäischen Totalitarismus nach Indien aus, wo er eine Zeitlang als Lektor in Patna arbeitete, ehe er sich zum tibetischen Buddhismus bekehrte. Als Frucht seiner jahrzehntelangen theoretischen, spirituellen und praktischen Beschäftigung mit Tibet entstand ?Der Weg der weißen Wolken? das vielleicht schönste aller Tibetbücher, ein Schwanengesang auf das Schneeland, seine Absonderlichkeiten, Enormitäten und Wunder unmittelbar vor den schrecklichen Zerstörungen der chinesischen Besatzungszeit. ?Was in Tibet vor sich geht,? schrieb Govinda nach dem Einmarsch der Chinesen, ?ist symptomatisch für das Schicksal der Welt. Wie auf einer ins Riesenhaften erhobenen Bühne spielt sich vor unseren Augen der Kampf zwischen zwei Welten ab, der je nach Standpunkt des Beobachters entweder als der Kampf zwischen Vergangenheit und Zukunft, zwischen Rückständigkeit und Fortschritt, zwischen Religion und Wissenschaft, Aberglaube und Vernunft gedeutet werden kann ? oder als der Kampf zwischen Mensch und Maschine, geistiger Freiheit und materieller Macht, der Weisheit des Herzens und dem intellektuellen Wissen des Hirns, zwischen der Würde des menschlichen Individuums und dem Herdeninstinkt der Masse.? Govindas Reise führte ihn in den Späten Vierziger Jahren nach Westen, über die weiten ebenen des Changthang zum Heiligen berg Kailash, zum Manasarowar See und in das versunkene Königreich von Guge. Er sieht die Ruinen von Tsaparang und Tholing, besucht die Höhlen von Padmasambhava, Milarepa und Atisha und findet hinter jedem Stein und jedem Halm Belege für die Großartigkeit der Welt. Es ist ein Buch, das jedem das Herz wärmt, nicht nur denen, die die Wunder Tibets noch nicht gesehen haben. Und es ist ein Buch voller Hoffnung, denn jede Seite seines Werkes atmet den Geist, das Tibet nicht verloren ist, eine Hoffnung, die Govinda selbst am Anfang seines Buches wie ein Gebet formulierte: "Noch niemand hat Tibet je betreten, ohne seinem Zauber anheim zu fallen., und wer weiß, ob nicht die Chinesen, zum guten Ende, statt die Tibeter zum Kommunismus zu bekehren selbst allmählich unter dem Einfluss Tibets verwandelt werden wie dereinst die mongolischen Horden." Wenn er doch recht hätte. |
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